Rom und die Kunst

Das erste Mal in Rom – seit 27 Jahren. Als Teenager war ich bereits in der Ewigen Stadt, zwei Mal. Daher habe ich heute die großen Ziele wie das Kolosseum und den Vatikan ignoriert. Stattdessen ging ich in eine Kirche aus den frühen 50er-Jahren, in das Etruskische Museum in der Villa Guilia, in den Park der Villa Borghese und durch die Straßen der Innenstadt.

Doch besonderen Eindruck machte ein lebender Künstler, der in seinem museo all‘ aria aperta am Straßenrand nahe dem Mausoleum des Augustus witzige und geistreiche Kunstwerke präsentierte. Er heißt Fausto Delle Chiaie. Ich hatte die Gelegenheit, mit ihm zu sprechen und ein Porträt von ihm zu schießen. Schließlich bekam ich auch ein kleines Kunstwerk von ihm geschenkt.

Kunst von Fausto Delle Chiaie

Fausto Delle Chiaie

Zum Abschied sagte mit Fausto Delle Chiaie, dass er zwar keine eigene Website hätte, dass ich ihn aber finden würde, wenn ich seinen Namen über Google suchte. Er hatte recht. Auf Ciao Roma gibt es beispielsweise ein Interview mit ihm. Dokumentarfilme sind über ihn gemacht worden. Ein kurzes YouTube-Video verlinke ich hier mal:

Kalender 2018 – Ein Jahr mit dir – Januar

Der erste Tag des neuen Jahres. Es müssen nicht die notorischen guten Vorsätze sein. Die wirft man ja gerne ein paar Tage später wieder über Bord. Und doch ist der Neujahrstag ein Anstoß, das Lebensmotto umzusetzen: nicht eines Tages, sondern Tag eins!

Für das Jahr 2018 habe ich einen Kalender mit dem Titel Ein Jahr mit dir gestaltet. Arbeitskollegen, Freunde und natürlich die Familie haben ihn zu Weihnachten geschenkt bekommen. Zu jedem Monatsersten möchte ich das Kalenderbild mit dem entsprechenden Gedicht hier auf meinem Blog posten.

K18_01_Januar

Ein Jahr beginnt! Und eins hört auf.
Es kommt in jüng’re Hände
Der Staffelstab im Jahreslauf
Zum Anfang nach dem Ende.

Ein tiefer Wunsch und auch ein Plan,
Wie dieses Jahr soll werden:
Ich will dich lieben, wie ich kann,
Und Friede sei auf Erden!

Weihnachten und der Koran

Der katholische Theologe Karl-Josef Kuschel promovierte 1977 über Jesus in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Betreut wurde er von niemand Geringerem als Hans Küng und Walter Jens. Seine Habilitationsschrift 1989 trug den Titel Geboren vor aller Zeit? Der Streit um Christi Ursprung. Kuschel beschäftigt sich also mit der zentralen Person des Christentums. Bis 2013 hatte er den Lehrstuhl für Theologie der Kultur und des interrreligiösen Dialogs an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Tübingen inne. Er war außerdem der stellvertretende Direktor des Instituts für ökumenische und interreligiöse Forschung der Universität. Von Kuschel und seinem Doktorvater Küng stammt der Begriff der Abrahamitischen Ökumene, der einen Trialog von Judentum, Christentum und Islam beschreibt. Wer mal nicht weiß, was er mir schenken soll, kann gerne die Literaturliste in Kuschels Wikipedia-Eintrag wildern.

Weihnachten und der Koran

2008 (und in 2. Auflage 2012) veröffentlichte Kuschel ein Buch, das sich mit dem Weihnachtsgeschehen beschäftigt, wie es im Koran wiedergegeben wird. Das brachte mich auf die Idee einer ganz besonderen Top-Five-Liste: dem Christentum und dem Islam gemeinsame Aspekte der Weihnachtsgeschichte.

  1. Maria, die Mutter Jesu, brachte ihren Sohn als Jungfrau zur Welt.
  2. Den Naturgesetzen hält Lukas 1,37 entgegen: Denn für Gott ist nichts unmöglich. In Sure 3,47 heißt es: Wenn er [Gott] eine Sache beschließt, dann sagt er zu ihr nur: ‚Sei!‘ Und da ist sie.
  3. Jesus ist ohne einen irdischen Vater gezeugt. Er ist Geist von Gott. (Sure 4,171) An anderen Stellen im Koran wird Jesus nicht nur Prophet Gottes sondern auch Wort Gottes genannt. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, sagt Johannes 1,14.
  4. Für Christen beginnt mit der Geburt Jesu die Umkehrung aller Werte. Er verkörpert in seiner Person den Frieden Gottes auf Erden. Das singen bereits die Engel zu den Hirten im Lukasevangelium. Im Koran spricht Jesus: Er hat mich nicht zum unseligen Gewalttäter gemacht. (Sure 19,32)
  5. Im Neuen Testament weist Gott Jesus durch Taten, Wunder und Zeichen aus. Der Koran (Sure 19,21) erklärt ihn zu einem Zeichen für die Menschen, indem er Blinde und Aussätzige heilt und Tote auferweckt.

Natürlich sind Christentum und Islam nicht gleichzusetzen. Es gibt auch viele Unterschiede. Aber die sehen wir schon allzu oft. Es wird Zeit, sich einmal auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren.

Link
http://www.patmos.de/weihnachten-und-der-koran-p-8147.html

Todestage großer Autoren

Morgen ist der 100. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll. Bevor wir diesen feierlich begehen können, müssen wir uns heute symbolisch von fünf Autoren verabschieden, deren Todestag heute ist:

  • Max Brod (1884–1968) – Ja, er hat selbst geschrieben! Auch wenn die Welt ihn als den Freund Franz Kafkas kennt, welcher der literarischen Welt zuliebe sein Versprechen am Sterbebett brach und Kafkas Werke veröffentlichte. Danke!
  • John Ernst Steinbeck (1902–1968) – Grapes of Wrath, Of Mice and Men, East of Eden – alle hervorragend verfilmt. Man kann den Literaturnobelpreisträger aber auch immer noch lesen.
  • Moss Hart (1904–1961) – Ich kenne Hart nicht als Autor. Aber er war als Dramaturg für die Uraufführung von My Fair Lady am Broadway verantwortlich. Vorlage: Pygmalion des Literaturnobelpreisträgers George Bernhard Shaw.
  • Günther Eich (1907–1972) – Ich kenne Eich vor allem als Lyriker der ersten Nachkriegszeit. Sein Gedicht Inventur gab dieser Zeit ihren Namen.
  • Carl Edward Sagan (1934–1996) –Er schrieb den Roman Contact, der mit Jodie Foster in der Hauptrolle verfilmt wurde. Aber er beschäftigte sich auch durchaus ernsthaft mit der Möglichkeit von Leben außerhalb unseres Sonnensystems. Die Artikel Leben und Extraterrestrisches Leben der Encyclopaedia Britannica stammen aus Sagans Feder. Und die Golden Record der Voyager-Mission, diese Nachricht an mögliches Leben, war auch eine Idee Sagans.

Deutsche Digitale Bibliothek

Heute vor fünf Jahren ging die Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek online. Die Idee war, bei der Digitalisierung von Bibliotheksbeständen ein Gegengewicht zur Arbeit von Google zu schaffen, da Google als international agierendes Wirtschaftsunternehmen nicht zwingend und verlässlich dem deutschen Gemeinwohl dient. Apropos Gemeinwohl: Heute ist auch der Geburtstag von Friedrich Engels.

Link:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/

 

Ewigkeitssonntag

Heute ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr und trennt uns von der Adventszeit. Die Weihnachtsmärkte sind ja bereits aufgebaut. Wir warten ungeduldig, in den glühweinseligen Vorweihnachtstrubel zu gleiten. Aber zuvor kommt dieser etwas unbequeme Tag, der auch noch so einen düsteren Namen trägt: Totensonntag – oder etwas weniger düster aber schwerer: Ewigkeitssonntag.

Er symbolisiert für mich einen Kern der monotheistischen Religionen. An diesem Tag gedenken wir der Tatsache – für Agnostiker: der Möglichkeit –, dass es ein Regelsystem außerhalb unserer weltlichen Regeln gibt. Wir kennen uns in unserer Welt ganz gut aus. Wir wissen, was wir zu erwarten haben und was uns zusteht. Wir haben ein Gefühl für Gerechtigkeit. Nach diesem Leben wird aber ein anderer Maßstab an uns gelegt.

Im Evangelium nach Matthäus ist eine Weltgerichtsszene beschrieben, wo Jesus als König und Richter der Welt die Menschen einteilen wird, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. Dann wird er zu denen zu seiner Rechten sagen (Matthäus 25, 34–40):

Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Auf dem Totenbett interessiert nicht mehr, ob wir in unserem Leben ein hochrangiger Politiker waren, ein Wirtschaftsboss oder ein Hochschulprofessor. Auf dem Totenbett werden wir wieder gleich; Sterbliche. Und nach dem Tod werden wir gerichtet.

Wenn in der Kapuzinergruft in Wien ein Habsburger Kaiser beigesetzt wurde, gab es eine interessante Zeremonie. Ein Herold geht dem Trauerzug voran. Er klopft an die Tür zur Gruft. Ein Kapuzinermönch fragt von innen, wer Einlass begehre. Der Herold antwortet mit der Aufzählung aller weltlichen Titel und Ränge des Verstorbenen. Von drinnen heißt es: „Wir kennen ihn nicht!“ Dann klopft der Herold ein zweites Mal und beantwortet die Frage mit der Kurzform der Titel. Auch hier lautet die Erwiderung: „Wir kennen ihn nicht!“ Nach dem dritten Klopfen antwortet der Herold auf die Frage: „Ein sterblicher und sündiger Mensch.“ Nun erhält der Verstorbene Einlass in die Gruft.

Volkstrauertag und Gettysburg Address

Heute ist Volkstrauertag. Seit 1952 ist der vorletzte Sonntag des Kirchenjahres dem Gedenken von Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft. Wichtig ist hier, dass es nicht um eine Verherrlichung vermeintlicher deutscher Heldentaten geht. Alle Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft stehen gemeinsam im Zentrum.

Genau heute jährt sich die Einweihung des Soldatenfriedhofs auf dem Schlachtfeld von Gettysburg in Pennsylvania. Dort hielt Präsident Abraham Lincoln eine Rede, die heute zu den berühmtesten von US-Präsidenten gehaltenen Reden zählt. Martin Luther King wählte bspw. als Einstieg in seine I-have-a-dream-Rede eine ganz ähnliche Satzkonstruktion. Hier die Rede in ganzer Länge:

Four score and seven years ago our fathers brought forth on this continent, a new nation, conceived in Liberty, and dedicated to the proposition that all men are created equal.

Now we are engaged in a great civil war, testing whether that nation, or any nation so conceived and so dedicated, can long endure. We are met on a great battle-field of that war. We have come to dedicate a portion of that field, as a final resting place for those who here gave their lives that that nation might live. It is altogether fitting and proper that we should do this.

But, in a larger sense, we can not dedicate – we can not consecrate – we can not hallow – this ground. The brave men, living and dead, who struggled here, have consecrated it, far above our poor power to add or detract. The world will little note, nor long remember what we say here, but it can never forget what they did here. It is for us the living, rather, to be dedicated here to the unfinished work which they who fought here have thus far so nobly advanced. It is rather for us to be here dedicated to the great task remaining before us – that from these honored dead we take increased devotion to that cause for which they gave the last full measure of devotion – that we here highly resolve that these dead shall not have died in vain – that this nation, under God, shall have a new birth of freedom – and that government of the people, by the people, for the people, shall not perish from the earth.

Abraham Lincoln
November 19, 1863

Der Begriff „score“ meint eine Einheit von zwanzig, also vor 87 Jahren (4 × 20 + 7 = 87). Die Bewertung von Lincolns Rede war durchaus unterschiedlich. Er selbst hielt sie für schwach. Sein mit zwei Stunden Redezeit ausführlicherer Vorredner Edward Everett schrieb in einem Brief an Lincoln:

I should be glad if I could flatter myself that I came as near to the central idea of the occasion, in two hours, as you did in two minutes.

Die Chicago Times kannte 1863 Präsident Trump noch nicht. Daher goss sie ihre Häme über Abraham Lincoln aus:

The cheek of every American must tingle with shame as he reads the silly, flat and dishwatery utterances of the man who has to be pointed out to intelligent foreigners as the President of the United States

Links
http://www.volkstrauertag.de/
http://www.abrahamlincolnonline.org/
http://www.loc.gov/exhibits/gettysburg-address/
https://en.wikipedia.org/wiki/File:Gettysburg_Address_Bliss_copy.jpg

Literarische Geburtstage

Heute ist ein wahrlich besonderer Tag. Gleich zwei meiner absoluten Top-Favoriten aus dem Kreise der Autoren haben heute Geburtstag. Grund genug für eine schnelle Top-Five-Liste; denn die beiden stehen mit ihrem Geburtstag am 18.11. nicht alleine da:

  • Margaret Eleanor Atwood (* 1939) – Ihr dystopischer Roman A Handmaid’s Tale kam nach Trumps Wahl wieder in die Bestsellerlisten. Aber sie hat natürlich mehr geschrieben – und meiner Meinung nach auch besseres: The Robber Bride oder die Sammlung kurzer Erzählungen Wilderness Tips.
  • Klaus Heinrich Thomas Mann (1906–1946) – Seine zwei weiteren Vornamen sind auch schon die größte Hypothek, die Klaus Mann mit sich herumschleppte. Mephisto und Der Fromme Tanz sind Bücher, die ich neben seinen Essays über den aufkommenden und raumgreifenden Nationalsozialismus empfehlen kann.
  • Hans Reimann (1889–1969) – Er schrieb einen alternativen Reiseführer über Leipzig in der Reihe Was nicht im „Baedeker“ steht des Piper-Verlags. In der gleichen Reihe veröffentlichten Klaus und Erika Mann übrigens ihr Buch von der Riviera. Er arbeitete zusammen mit Heinrich Spoerl. Man sagt, Reimann sei der Co-Autor von Spoerls Feuerzangenbowle. Zumindest teilten sie sich die Tantiemen.
  • Richard Fedor Leopold Dehmel (1863–1920) – Ich mag vor allem Zwei Menschen. Roman in Romanzen und einige seiner Gedichte. Aber der ganze Mensch Dehmel ist sehr interessant und schillernd. Die deutschen Expressionisten verehrten ihn. Er übte sich in der Freien Liebe. Und in einem verschriftlichten Gespräch mit Max Liebermann sagt er, nur in „Mischvölkern“ gedeihe genialische Kreativität, befinde sich das geistig-kulturelle Niveau auf seinem Höhepunkt. Von auswärtigen Einflüssen abgeschlossene Ethnien seien langfristig dem allmählichen zivilisatorischen Niedergang geweiht. (Richard Dehmel, Kultur und Rasse. Ein Gespräch zwischen Künstlern, 1913)
  • Friedrich Ludwig Zacharias Werner (1768–1823) – Hier muss ich gestehen, Werner ist vor allem dabei, um auf die Fünf zu kommen. Aber er scheint in Mensch zu sein, mit dem man sich einmal beschäftigen sollte. Bei Kant hat er studiert und in Weimar wurden seine Stücke vor Goethe aufgeführt. Nach drei gescheiterten Ehen konvertierte der romantische Dichter zum Katholizismus und wurde noch Priester. Sein bekanntestes Stück ist das Schicksalsdrama Der vierundzwanzigste Februar. Und das ist mein Geburtstag.

Link
http://gutenberg.spiegel.de/buch/zwei-menschen-1728/1Zwei Menschen. Roman in Romanzen von Richard Dehmel beim Projekt Gutenberg

Bundesweiter Vorlesetag 2017

Heute ist der Bundesweite Vorlesetag 2017. Am dritten Freitag im November gehen ehrenamtliche Vorleser in Grundschulen und Kindergärten und lesen aus selbst gewählten Büchern vor. Organisatorisch begleitet wird dieser Tag von der Stiftung Lesen, der Deutsche Bahn Stiftung und der Wochenzeitung Die Zeit.

Zum ersten Mal war ich auch mit dabei. Ich las an der 74. Grundschule im Osten Leipzigs in einer DaZ-Klasse aus meinem Buch Jonas. DaZ bedeutet Deutsch als Zweitsprache. In einer DaZ-Klasse sind vornehmlich Kinder aus geflüchteten Familien, die erst einmal Deutsch lernen müssen, bevor sie in den regulären Schulbetrieb integriert werden können.

Ich habe mein eigenes Buch nicht allein aus Eitelkeit gewählt. Der Prophet Jonas ist sowohl im Christentum als auch im Islam bekannt. Seine Geschichte von Seenot und Errettung, von Geborgenheit im Bauch des Fisches kam bei den Kindern gut an. Sie ergänzten immer wieder eigene Fluchterfahrungen. Nach dem Lesen erstellten wir als Collagen jeweils einen Fisch, in dem wir selbst in Sicherheit wären.

Zum Abschluss erhielt ich eine Urkunde, die meine Teilnahme am Vorlesetag bestätigt. Es wird wohl nicht die letzte ihrer Art bleiben.

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Links
http://www.vorlesetag.de/
http://www.stiftunglesen.de/
http://74-grundschule-leipzig.de/
https://www.epubli.de/shop/buch/Jonas