Gut Ding will Weile, sagt der Volksmund. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet muss das Projekt Vios Videos wohl grandios sein. Sechs Videos nehmen mit Ausdruckstanz zu mal mehr mal weniger bekannten Pop-Songs Stellung zu aktuellen Gesellschaftspolitischen Themen. Da muss dann schon die Einschränkung hinein: vor 12–13 Jahren waren diese Themen aktuell. Manche sind wohl heute eher historisch, andere erschreckend aktuell geblieben. Ach, was soll das Gerede? Einfach mal anschauen:
Bob Dylan, Literaturnobelpreisträger, veröffentlichte in meinem Geburtsjahr eine Aufnahme unter dem Titel Spanish is the Loving Tongue, die in ihrer Stilistik eine Ausnahme in seinem Schaffen darstellt, für mich allerdings prägend war, weil sie sich auf meiner zweiten eigenen Bob-Dylan-Platte befand.
Die Grundlage für dieses Lied bildet das Gedicht A Border Affair des amerikanischen Dichters Clark Badger (1883–1957), das 1919 in der Sammlung Sun and Saddle Leather veröffentlicht wurde. Badger ist einer der großen Cowboy-Dichter Amerikas. Er lebte sogar einige Zeit im berühmt-berüchtigten Tombstone in Arizona, nahe der mexikanischen Grenze, bis er schließlich zum offiziellen Staatsdichter von South Dakota ernannt wurde. In dem Buch Sun and Saddle Leather findet sich auch ein anderes, heute weit verbreitetes Gedicht: A Cowboy’s Prayer. Ein Gebet, das Gott nicht in amtskirchlichen Organisationseinheiten sondern vielmehr in der Natur sucht.
Doch zurück zum eigentlichen Thema: A Border Affair erzählt die Geschichte eines Mannes, der aus den USA stammend einer Frau in Mexiko begegnet. Von ihr lernt er die Sprache der Liebe, zu der zumindest die zwei spanischen Ausdrücke mi amor (meine Liebe) und mi corazon (mein Herz) gehören. Wegen eines Kampfes nach verlorenem Pokerspiel muss der liebende Mann über die Grenze fliehen. Da er nicht mehr zurück nach Mexiko kann, wird er seine Geliebte nie wieder sehen. Aber Spanisch ist ihm zur Sprache der Liebe geworden.
Spanish is the lovin‘ tongue,
Soft as music, light as spray.
Twas a girl I learnt it from,
Livin‘ down Sonora way.
I don’t look much like a lover,
Yet I say her love words over
Often when I’m all alone—
„Mi amor, mi corazon.“
Nights when she knew where I’d ride
She would listen for my spurs,
Fling the big door open wide,
Raise them laughin‘ eyes of hers
And my heart would nigh stop beatin‘
When I heard her tender greetin‘,
Whispered soft for me alone—
„Mi amor! mi corazon!“
Moonlight in the patio,
Old Señora noddin‘ near,
Me and Juana talkin‘ low
So the Madre couldn’t hear—
How those hours would go a-flyin‘!
And too soon I’d hear her sighin‘
In her little sorry tone—
„Adios, mi corazon!“
But one time I had to fly
For a foolish gamblin‘ fight,
And we said a swift goodbye
In that black, unlucky night.
When I’d loosed her arms from clingin‘
With her words the hoofs kep‘ ringin‘
As I galloped north alone—
„Adios, mi corazon!“
Never seen her since that night.
I kaint cross the Line, you know.
She was Mex and I was white;
Like as not it’s better so.
Yet I’ve always sort of missed her
Since that last wild night I kissed her,
Left her heart and lost my own—
„Adios, mi corazon!“
Viele Folk- und Countrysänger haben diese Strophen mal mehr mal minder originalgetreu gesungen: Judy Collins, Bob Dylan, Marianne Faithfull, um nur einige zu nennen. Für einen YouTube-Link habe ich eine Version von Emmylou Harris ausgewählt. Ich hoffe, sie gefällt.
Aber warum schreibe ich das heute? Es ist weder Bob Dylans, Clark Badgers noch Emmylou Harris‘ Geburts- oder Todestag. Heute ist mein Lieblingsliebesbuch auf Spanisch erschienen. Wenn du nicht da bist … heißt ab heute auch Cuando no estás cerca … Vielen Dank an Fabian Esteban Osorio für die Übersetzung!
Ich möchte an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass dieses in mittlerweile sechs Sprachen erhältliche Buch als eine eindeutige Liebeserklärung verschenkt werden kann. Seine Originalität erkennt man daran, dass kein einziges Mal der Satz „Ich liebe dich.“ darin vorkommt.
Wiedermal war ich lange nicht aktive auf dieser Website. Das heißt aber nicht, dass ich insgesamt untätig gewesen wäre. Mein Bilderbuch „Wenn du nicht da bist …“ ist mittlerweile in fünf Sprachen erhältlich. Weitere Sprachen sollen noch folgen. Aber da möchte ich nicht vorgreifen.
Das Buch ist im klassischen Buchhandel erhältlich wie auch über Amazon oder direkt beim Verlag epubli.de, wo ich die Bände herausgebracht habe.
Ich kann ja so unsagbar träge sein. Eigentlich möchte ich mit meinen Liedern, meinen Texten und all meinen anderen Erzeugnissen an die Öffentlichkeit. Doch richtige Öffentlichkeitsarbeit unterlasse ich. Die unterrichte ich höchstens als Ausbilder für Veranstaltungskaufleute.
Meine gute Freundin Kristin K. hat heute auf ihrem YouTube-Kanal eine Video veröffentlicht, das mich bei der OpenStage im Keller des Soziokulturellen Zentrums „Die VILLA“ zeigt. Ich spiele da am 13. März 2017 das Lied All those items, das davon handelt, wie mir ein Engel erscheint, der sagt: Alles, was du an Begabung erhalten hast, ist kein Geschenk sondern ein Auftrag!
Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen der Leipziger Buchmesse. Ich bin die letzten zwei Tage über das Messegelände getigert. Heute tun mir die Füße weh, so dass ich einen Schreibtischtag einlege, bevor ich abends der Lesung einer guten Freundin beiwohnen werde.
Zu dieser Messe ist beim Verlag Romantruhe in der Anthologie Dark Creature (ISBN 978-3-86473-277-5) der Horror-Website Geisterspiegel.de meine Ballade Der Knappe von Schloss Champtocé erschienen. Die Sammlung enthält Horror-Erzählungen, die nicht ausschließlich fantastisch sind, sondern vielmehr eine historische Grundlage besitzen.
In meiner Ballade geht es um den hundertfachen Kindermörder Gilles de Rais, der im 15. Jahrhundert erst ein Volksheld des Hundertjährigen Krieges gewesen war. Ich habe mich bemüht, die Ballade ganz im Sinne der klassischen Regeln und Formen zu verfassen. Zum Anfüttern hier zwei der 37 Strophen:
„Ein Fürst ist einem Bauern gleich,
Der baut am Feldrand Schanzen,
Damit sein Volk gedeiht im Reich.
Sein Volk, das sind die Pflanzen.
Hier pflügt er kreuz und quer das Land
Und bildet rohe Häufel.
Das ist kein Mensch mehr mit Verstand
Den lenkt nicht Gottes milde Hand;
Den lenkt ein finstrer Teufel!
Wenn nun der Fürst des Teufels ist
Und tötet statt zu schützen,
Dann darf man, wie man’s wohl ermisst,
Nicht seine Herrschaft stützen.“
Sein Fatum brachte Pierre zum Ort;
Er kann sich nicht verkriechen.
Nun gilt nur eins, ein einzig Wort:
Verübe den Tyrannenmord!
– Wie dereinst bei den Griechen.
In diesem Jahr ist meine Konfirmation 30 Jahre her. Im Peiner Stadtteil Telgte steht die moderne Kirche St. Johannis, die ein wenig an eine Fabrikhalle erinnert. Das Gebäude stand nicht Pate für die Gethsemanekirche, die ich in meiner Erzählung Lucias Aufbrüche beschreibe. Da habe ich eher an St. Jakobi in der Peiner Innenstadt gedacht. Insgesamt ist die Erzählung inklusive Kirche ein fiktives Werk.
Wichtiger ist die Bedeutung der Konfirmation, die ich mit 14 Jahren bewusst gespürt und erfahren habe. Die Erzählung habe ich für mein Patenkind geschrieben. Sie hatte ihre Konfirmation vor zwei Jahren. Zu meinem Jubiläum nun habe ich den Konfirmandinnen und Konfirmanden meiner Konfirmationsgemeinde St. Johannis auf Telgte jeweils ein Exemplar meiner Erzählung geschenkt.
Mein Vater übernahm freundlicherweise für mich die Übergabe der Bücher beim Gottesdienst zur Vorstellung der Konfirmanden. Ich würde mich freuen, wenn die Beschenkten die Erzählung noch vor der eigenen Konfirmation am 30.04.2017, dem Sonntag Misericordias Domini lesen. Das Buch kann sie sensibilisieren für die eigene Konfirmation und die seelischen Anregungen, die sie bieten kann.
Im Hintergrund der Bilder ist das Altarbild zu sehen, auf das ich fünf Jahre während der Gottesdienste schaute. Es ist aus den Visionen Johannis, wie sie in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, beschrieben werden
Heute vor 544 Jahren, am 19. Februar 1473 wurde Nikolaus Kopernikus geboren. Das ist vielleicht kein besonders rundes Jubiläum, zeigt aber, dass der Mathematiker und Astronom genau 500 Jahre vor mir geboren wurde. Zur Zeit des lutherischen Thesenanschlags in Wittenberg war Kopernikus so alt, wie ich in vier Tagen werde – 44.
Nur im kleinen Kreise kirchlicher Würdenträger war sein bahnbrechendes Werk De hypothesibus motuum coelestium commentariolus aus dem Jahre 1514 bekannt. Die Bahnen der Planeten selbst auch noch kreis- und nicht ellipsenförmig gedacht. Die Lutherische Reformation war noch drei Jahre entfernt. Bekannter wurden die Ideen Kopernikus‘ durch den Druck seines Hauptwerkes De revolutionibus orbium coelestium libri VI in seinem Todesjahr 1543. Verantwortlich dafür zeichnet der Wittenberger Mathematiker Georg Joachim Rheticus, der am 16. Februar 1514 geboren wurde. Ebenfalls an einem 16. Februar, allerdings bereits 1497, wurde Philipp Melanchthon geboren, der nicht nur eine weitere Verbindung zu Wittenberg und Reformation darstellt. Er war auch ein scharfer Kritiker des kopernikanischen Weltbildes. Aus der Bibel zitierte er (Kohelet 1, 4–5):
Eine Generation geht, die andere kommt. Die Erde steht in Ewigkeit.
Die Sonne, die aufging und wieder unterging,
atemlos jagt sie zurück an den Ort, wo sie wieder aufgeht.
Und Martin Luther selbst bewies mit seiner Kritik ebenfalls, dass er alles nur kein Mathematiker oder Astronom war. Ein leerer Schwätzer war der am 18. Februar 1546 verstorbene Reformator aber nicht! Da ging Kopernikus mit seinem Vorwurf i Vorwort etwas weit, als er schrieb:
Sollten etwa leere Schwätzer, die allen mathematischen Wissens bar sind, sich dennoch ein Urteil anmaßen und durch absichtliche Verdrehung irgendeiner Stelle der Heiligen Schrift dieses mein Werk zu tadeln oder anzugreifen wagen, so werde ich mich nicht um sie kümmern, sondern ihr Urteil als unbesonnen missachten.
Verboten wurden die Schriften Nikolaus Kopernikus‘ erst 99 Jahre nach Luthers Thesenanschlag, nämlich 1616 im Zuge des Prozesses um den fest für die Idee der sich bewegenden Erde kämpfenden Galileo Galilei, der wiederum am 15. Februar 1564 in Pisa geboren wurde.
Was meinen Geburtstag angeht, bin ich ein Kind geblieben. Der Satz klingt etwas eigenartig, entferne ich mich doch gerade mit steigender Zahl an Geburtstagen von meiner Kindheit. Geblieben ist mir die Spannung auf diesen Tag hin, obwohl ich im Erwachsenenalter keine großen Überraschungsgeschenke erwarte. Es ist eine Art individueller Adventszeit, vielleicht weil mein Geburtstag auf den Vierundzwanzigsten fällt. Es sind für mich die Geburtstagswochen. Die möchte ich heute einläuten mit einer Top-Five-Liste von besonderen Jahrestagen des 1. Februar 2017, in denen sich auch die aktuelle Lage der Welt spiegeln soll:
1892, vor 125 Jahren, gelangen dem Astronomen Martin Brendel gemeinsam mit dem Geografen Otto Baschin am Altafjord in Norwegen die ersten bekannten Fotografien des Nordlichts.
1917, vor 100 Jahren, eröffnete die deutsche Marine im Ersten Weltkrieg den uneingeschränkten U-Boot-Krieg um Großbritannien und Frankreich, sowie im Mittelmeerraum. Das Kriegsglück drehte sich nicht. Die deutsche Jugend zwischen den Kriegen erhielt neue Helden.
1942, vor 75 Jahren, ging der US-amerikanische Auslandssender Voice of America von Großbritannien in deutscher Sprache zum ersten Mal auf Sendung, um den Propaganda geplagten Deutschen die Wahrheit über den Krieg und die Naziverbrechen zu verkünden.
1957, vor 60 Jahren, lief der von Felix Wankel entwickelte und später nach ihm benannte Drehkolbenmotor DKM54 auf dem Prüfstand der NSU zum ersten Mal. 1960 wurde der Wankelmotor mit dem NSU Prinz III erstmals in einem Pkw verbaut.
2012, vor 5 Jahren, starb die polnische Dichterin und Literaturnobelpreisträgerin Wisława Szymborska. Eines ihrer bekanntesten Gedichte heißt Kot w pustym mieszkaniu (Katze in der leeren Wohnung) und erschien vor 25 Jahren in deutscher Sprache. Der Übersetzer Karl Dedecius verstarb übrigens 2016, ebenfalls im Februar.
Katze in der leeren Wohnung
Sterben – das tut man einer Katze nicht an,
Denn was soll die Katze
in einer leeren Wohnung.
An den Wänden hoch,
sich an Möbeln reiben.
Nichts scheint sich hier verändert zu haben,
und doch ist alles anders.
Nichts verstellt, so scheint es,
und doch alles verschoben.
Am Abend brennt die Lampe nicht mehr.
Auf der Treppe sind Schritte zu hören,
aber nicht die.
Die Hand, die den Fisch auf den Teller legt,
ist auch nicht die, die es früher tat.
Hier beginnt etwas nicht
zur gewohnten Zeit.
Etwas findet nicht statt,
wie es sich gehört hätte.
Jemand war hier und war,
dann verschwand er plötzlich
und ist beharrlich nicht da.
Alle Schränke durchforscht.
Alle Regale durchlaufen.
Unter Teppichen geprüft.
Trotz des Verbots
die Papiere durchstöbert.
Was bleibt da noch zu tun.
Schlafen und warten.
Komme er nur,
zeige er sich.
Er wird’s schon erfahren.
Einer Katze tut man sowas nicht an.
Sie wird ihm entgegenstolzieren,
so, als wollte sie’s nicht,
sehr langsam,
auf äußerst beleidigten Pfoten.
Noch ohne Sprung, ohne Miau.
Nur ein kurzer Eintrag; ohne großes Konzept. Lediglich der Hinweis, dass mein Buch Wenn du nicht da bist … auf dem Blog Freitagsgefühl besprochen wurde. Ich freue mich und lade jeden ein, diesen Artikel und weitere auf dem Blog zu lesen:
Um Weihnachten steht das Geben im Vordergrund. Wir suchen die passenden Geschenke für unsere Freunde und Familienangehörigen. Und wir beben still in freudiger Erwartung, auch etwas Kleines geschenkt zu bekommen. Für Kinder ist das etwas wichtiger als für Erwachsene. Aber auch wir Abgeklärteren können uns noch über freundliche Gaben freuen. Mittlerweile schon gute Tradition ist es auch, um Weihnachten denen abzugeben, die man vielleicht nicht immer ganz direkt am eigenen Wohnzimmertisch sitzen haben möchte, deren Not man aber doch anerkennt.
Aus diesem Anlass möchte ich meine persönliche Top-Five-Liste an Spendenkonten für diese Jahreszeit (aber auch den Rest des Jahres) nennen. Es ist keine Rangfolge. Alle fünf Organisationen haben unsere Unterstützung verdient:
Brot für die Welt – Der Entwicklungsdienst der evangelischen Landeskirchen leistet seit 58 Jahren vorbildliche Hilfe zur Selbsthilfe in den Ländern der Dritten Welt. Als Pastorensohn begleiten mich die Bilder und Plakate von Brot für die Welt mein gesamtes Leben. Motto der diesjährigen Aktion: Satt ist nicht genug! http://www.brot-fuer-die-welt.de/
Amnesty International – Nur wenig jünger ist der in London gegründete Verteidiger der Menschenrechte. AI beobachtet, prangert an und klopft auch in Deutschland der Verwaltung auf die Finger, der sie in diesem Jahr ein mancherorts rassistisches Vorgehen bescheinigte. http://www.amnesty.de/
SOS-Kinderdörfer – Die Hermann-Gmeiner-Stiftung ist nicht nur im deutschsprachigen Raum tätig. In Österreich begann 1949 die wichtige Arbeit, die Kindern ein sicheres Zuhause bietet. Heute gibt es SOS-Kinderdörfer weltweit. Gerade wird ein neues im syrischen Damaskus aufgebaut. http://www.sos-kinderdoerfer.de/
Ärzte ohne Grenzen – Aus Paris stammen die 1971 gegründeten Médecins Sans Frontières. Sie liefern Hilfsgüter ins zerstörte Aleppo und retten in Seenot geratene Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. DAs sind natürlich nur zwei prominente Beispiele für die umfangreiche Arbeit der MSF. https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/
Soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“ – Selbstverständlich kann sich die VILLA nicht mit den vorher genannten Riesen messen. Was aber nicht heißt, dass die Arbeit des Hause zu vernachlässigen wäre. Die soziokulturelle Arbeit war schon immer wichtig. Zur Zeit steht auch sie unter dem Stern der Fluchtbewegungen. Sprachkurse unabhängig vom Aufenthaltsstatus, Möglichkeiten der Begegnung und seit neuestem auch die wissenschaftlich Aufarbeitung der Auswirkungen der Migration im Projekt New Forms of European Citizenship in the Era of Migration. http://villa-leipzig.de/ https://it.surveymonkey.com/r/KVRTTYB – zur Umfrage im Rahmen des besagten Projekts.