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Mein Eintrag beim BAfmW

Das Bundesamt für magische Wesen ist, da muss ich hier auf meinem Blog die Illusion gleich zerstören, natürlich kein offizielles Bundesamt. Hier beginnt auch nicht eine wilde Verschwörungserzählung.

Das BAfmW ist eine Plattform im Netz, ein Verlag (?) und auf jeden Fall eine lustige Idee, im Bereich Horror und Fantasy den Umsatz zu steigern. Der Auftritt im Netz, die Firmenwagen und der Stand auf der Leipziger Buchmesse (wenn es denn mal wieder eine geben wird) erwecken den Eindruck eines offiziellen Amtes, mit Drachen statt Bundesadler als Wappentier. Auf der Website des Bundesamts gibt es ein Autorenverzeichnis. Und gestern habe ich gesehen, dass ich drin gelsitet bin: Fabian W. Williges

Der Eintrag beginnt stilsicher aus magischer Sicht: Fabian W. Williges veröffentlicht Bücher und Romane, die das Bundesamt für magische Wesen als FMSK 18 klassifiziert hat. Zu den Veröffentlichungen gehören Publikationen wie „Lucias Aufbrüche „. Die Bücher erscheinen im Steinkopf, J F und sind im Onlinebuchshop des Bundesamtes für magische Wesen bestellbar.

Später heißt es noch folgerichtig: Das Bundesamt für magische Wesen weist im Sinne des Schutzes von Jugendlichen magischer wie nichtmagischer Herkunft darauf hin, dass Bücher wie „Lucias Aufbrüche “ die geistige, seelische und körperliche Unversehrtheit junger Hexen, Vampire, Elfen und Werwölfe sowie queerer Jugendlicher gefährden können.

Vielleicht hätte des Bundesamt etwas weiter recherchieren sollen. Dann hätte es auch andere Bücher oder Einzelbeiträge von mir gefunden, wie z.B. meine Ballade Der Knappe von Schloss Champtocé, in dem es schließlich um einen historischen Satanisten geht.

Zu finden ist diese Ballade in der 7. Geisterspiegel-Antologie Dark Creatures und in meinem Gedichtband Zeitenwende.

Links
http://www.bafmw.org/
https://www.geisterspiegel.de/
https://www.epubli.de/shop/buch/Zeitenwende

Die 25. Übersetzung!

Vor fünf Jahren habe ich ein kleines Büchlein geschrieben bzw. gezeichnet. Wenn du nicht da bist … ist eine Geschichte vom Verliebtsein und Vermissen. Erst nach der Veröffentlichung entwickelte sich die Idee, dieses Büchlein in so viele Sprachen zu übersetzen, wie ich in meinem erweiterten Freundeskreis als Muttersprachen finden könnte.

Nun sind mit der heutigen 25 Übersetzungen erschienen. Und für dieses Jubiläum haben wir uns eine besondere Version aufgespart. Dies ist die erste Übersetzung in einen Dialekt. Meine gute Freundin und Germanistin Daniela Rohr hat das Büchlein ins Obersächsische übertragen. Ich finde, es ist ihr hervorragend gelungen!

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Erhältlich ist das Buch bei mir persönlich, im stationären Buchhandel oder online über Amazon oder direkt beim Verlag epubli.

Endlich 25 Ausgaben

Vor fünf Jahren im Spätsommer habe ich das kleine Büchlein Wenn du nicht da bist … über das Verliebtsein und Vermissen geschrieben. Bereits im darauffolgenden Herbst und Winter startete das Projekt, dieses Buch in möglichst viele Muttersprachen meiner Freunde und Bekannten, meiner Arbeitskollegen und Weggefährten übersetzen zu lassen.

Seit einiger Zeit werbe ich mit 25 Sprachen (z.B. auch in meinem Kalender), weil diese Übersetzungen schon geplant bzw. in Arbeit waren. Nun aber habe ich tatsächlich 25 verschiedene Ausgaben dieses Büchleins vor mir liegen. Ich habe sie alphabetisch nach Sprache angeordnet, von A wie Arabisch bis V wie Vietnamesisch.

Noch einmal und immer wieder: Vielen Dank an meine Übersetzer*innen für jeden einzelnen Satz, um den wir gerungen haben, für jedes Wort und jede grammatikalische Besonderheit, die sich nicht ohne Weiteres von einer Sprache in die andere tragen lässt.

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Kalender 2021.01 – Wdndb

01 Kristyna Kopie

Kristýna Straková kommt aus Tschechien. Sie lebt in Leipzig. Kristýna hat „Wenn du nicht da bist …“ gemeinsam mit Adél Obermajerová ins Tschechische übersetzt. Sie schreiben:

Když tu nejsi, cítím se tak nějak neúplně.
Když tu nejsi, já tu jsem – samozřejmě.
Ale je mi, jako bych byl okraden o důležitý úkol.
Cítím se tak nějak bez funkce.

In mittlerweile 25 Sprachen ist „Wenn du nicht da bist …“ erhältlich im lokalen Buchhandel, über Amazon und bei Epubli.

Jedem-Anfang-Titel

Der innewohnende Zauber

Wenn man einem Buch als Titel nur einen Dativ gibt, muss dem schon eine gewisse Wirkkraft innewohnen, damit er und somit das Buch beim Leser ankommt. Ein Zitat von Hermann Hesse ist dafür ein gutes Beispiel: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ heißt es in seinem Gedicht Stufen.

Der Berliner SternenBlick e.V. hat eine Anthologie zum Beginnen herausgebracht. Ihr Titel ist schlicht Jedem Anfang. Den Zauber findet man dann in den rund 70  Gedichten und kurzen Prosastücken. Und ich verheimliche es nicht: Ich bin auch mit einem Gedicht vertreten.

Jedem Anfang - Sternenblick e.V.

Alle Autoren der Anthologie: Bernhard Adamy, Werner Baumgarten, Ingrid Baumgart-Fütterer, Davina Beck, Regina Berger, Yvonne Bohrer, Birgit Burkey-Dearing, Irene Daecke-Kamischke, Tobias Deger, Rainer Doering, Ingrid Herta Drewing, Bernadette Duncan, Magdalena Ecker, Nadja Felscher, Sabine Fenner, Gabriele Franke, Gabriele Friedrich-Senger (gafrise), Peter Fritsch, Wolfgang Gründer, Evelyn Hagen, Tobias Hainer, Ingrid Hassmann, JE, Brunhild Hauschild, Gudrun Heller, Ingeborg Henrichs, Karin Hotek, Andreas Christ Sølvsten Jørgensen, Marvin Jüchtern, Jens Junk, Dirk Juschkat, Neslihan Kanbur, Luitgard Renate Kasper-Merbach, Petra Klingl, Doris Lautenbach, Michael Lehmann, Maja Loewe, Marina Maggio, Stephanie Mattner, Mirani Meschkat, Horst Jürgen Peter Miethe, Jürgen Molzen, Martina Onyegbula, Sonja Otti, Stephanie Richter, Renate Maria Riehemann, Anka Röhr, Sebastian Salie, Anastasiya Savran, Evelin Schmidt, Bettina Schneider, Helmuth Schönig, Elisabeth Schreck, Janine Schröter, Christiane Schwarze, Marco Semmelroth, Sigrid Sopart, Ina Spang, Hanne Strack, Carmen Streißnig-Fink, Magnus Tautz, Hannelore Thürstein, Anett Wassermann, Jörg Weese, Fabian W. Williges, Edeltrud Wisser, Constanze Wolfer, Michelle Wröbel.

Links
https://www.sternenblick.org/
https://www.bod.de/buchshop/

Yves Klein

Die Kirche und das ewige Blaue

Heute vor genau 800 Jahren wurde in Salisbury der Grundstein für The Cathedral Church of St Mary gelegt. Die Kathedrale ist ein frühes Beispiel für den Early English Style, der typisch englischen Ausprägung der Frühgotik. Der 100 Jahre später vollendete Vierungsturm ist heute mit 123 Metern der höchste Kirchturm Englands. Um ihn tragen zu können, wurden die Eckpfeiler der Vierung mit den charakteristischen Scherenbögen versehen, welche die Lasten noch einmal verteilen bzw. ableiten.

Die Kathedrale von Salisbury ist die Vorlage für den Roman Die Säulen der Erde (1989) von Ken Follett, der 2010 in einer deutsch-kanadischen Koproduktion verfilmt wurde. Das nehme ich zum Anlass für eine Top-Five-List von Schriftstellern, die heute Geburtstag haben:

  • Karl Kraus (1874–1936) – Der Dichter und Publizist bemühte sich um einen aufklärenden Journalismus. Für die Hetzblätter prägte er den Begriff Journaille. Heute wissen wir, dass der Kampf um guten Journalismus niemals aufhört.
  • Bruno Apitz (1900–1979) – Der Leipziger war früh Teil der Arbeiterbewegung, erst SPD, dann KPD. Im Nationalsozialismus kam er ins KZ. Sein Roman Nackt unter Wölfen ist bis heute Schulliteratur.
  • Kurt Friedrich Gödel (1906–1978) – Eigentlich ist Gödel Mathematiker und Logiker. Doch sein Nachweis, dass es in hinreichend starken Systemen Aussagen geben muss, die sich weder beweisen noch widerlegen lassen, kann auch in der Literatur und in der Lebenswelt so herrlich angewendet werden. Schließlich beschäftigte sich Gödel auch mit dem Gottesbeweis.
  • Harper Lee (1926–2016) – Sie schrieb nur ein Buch: To Kill a Mockingbird. Aber der wurde verfilmt mit Gregory Peck in der Hauptrolle als aufrechter Amerikaner.
  • Terence David John Pratchett (1948–2015) – Terry Pratchett gehört zu den großen der Fantasy-Literatur, genauer des Teils der Fantasy-Literatur, der man ein gewisses literarisches Niveau zugestehen muss. Und ich schwöre, dass ich wirklich einmal ein Buch von ihm lesen werde!

Die Liste prominenter Geburtstage reisst nicht ab. Heute vor 112 Jahren wurde der Unternehmer Oskar Schindler (1908–1974) geboren. Seine durch Steven Spielberg weltbreühmte Liste von kriegsnotwendigen Zwangsarbeitern rettete vielen Juden in Nazideutschland das Leben. Der Staat Israel erklärte ihn 1993 zu einem Gerechten unter den Völkern. Die von ihm Geretteten übergaben Schindler zum Dank einen Ring, der aus Zahngold gefertig war und einen Satz aus dem Talmud enthielt:

Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt.

Man kann sagen, dass ein weiteres Gebrutstagskind des 28. April den passenden künstlerischen Ausdruck für das 20. Jahrhundert gefunden hat: Yves Klein (1928–1962) und seine Monochromen Vorschläge (siehe Beitragsbild).

Blau war in der Malerei des Mittelalters eine heilige Farbe. Und die Romantiker verzehrten sich in Sehnsucht nach der blauen Blume. Heute ist uns das Blau des Himmels oft noch Sinnbild des Göttlichen oder zumindes des Ewigen. Vor diesem Ewigen werden sich auch die letzten drei Jubilare des heutigen Tages rechtfertigen müssen:

  • António de Oliveira Salazar (1889–1970) – Er war von 1932 an als Ministerpräsident und später auch als Präsident Portugals der Staatsführer einer faschistoiden Diktatur, die erst vier Jahre nach seinem Tode mit der Nelkenrevolution beendet wurde.
  • Karl-Eduard Richard Arthur von Schnitzler (1918–2001) – Der schwarze Kanal war eine Sendung im DDR-Fernsehen. Dort schüttete der hinter vorgehaltener Hand als Sudel-Ede bezeichnete Moderator seine Propaganda über den Kapitalismus aus.
  • Saddam Hussein (1937–2006) – Der Diktator des Irak unterdrückte und mordete Kurden und Schiiten. Er war lange Zeit das Ziehkind des Westens gegen die kommunistischen Einflüsse im Iran und Afghanistan. Als er zu viel wollte und Kuwait besetzte, ließen ihn die USA fallen.

Todestag von Golo Mann

Heute vor 26 Jahren ist Golo Mann, das dritte von sechs Kindern des Nobelpreiträgers Thomas Mann. Heute wäre Golo Mann 111 Jahre alt.

Golo Mann teilte mit seinen Geschwistern das Problem, Kind eines berühmten und dominanten Vaters zu sein. Eine autobiographische Skizze beginnt er mit dem Satz: Golo Mann was born as a ,son‘; did not like it; could not help it. Aber er hat sich vom Sohn zu einer Persönlichkeit mit ganz eigener Bedeutung gemausert. Wer über die deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts nachdenkt, kommt am Historiker Golo Mann nicht mehr vorbei. Er liegt auf dem Friedhof in Kilchberg am Zürichsee, etwas abseits vom Familiengrab.

Es gibt so viele Texte über die Manns. Da muss ich mich nicht auch noch ausbreiten. Ich möchte viel eher auf eine Publikation hinweisen, die ich in den letzten Wochen beim Autofahren (beginnend auf der Rückfahrt aus Polen zu meinem Geburtstag) als Hörbuch genossen habe. Hörbücher konsumiere ich äußerst selten. Ich lese gerne selbst. Aber dieses Mal ist es eben passiert. Und es hat mir gefallen.

Der Germanist Tilmann Lahme hat neben einer eigenständigen Golo-Mann-Biografie (2009) in einer aufwendigen Arbeit die Briefe der Manns neu und teilweise erstmalige gesichtet und 2015 eine Geschichte der ganzen Familie geschrieben. 2016 kam das Hörbuch heraus, gelesen von Christian Baumann.

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https://www.randomhouse.de/Hoerbuch-Download/Die-Manns-Geschichte-einer-Familie/Tilmann-Lahme/der-Hoerverlag/e507181.rhd

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Wenn man selbst nicht ganz da ist …

Die Zeit der Isolation ist wahrlich eine der Einkehr. Und heute bin ich auf der Festplatte meines Rechenrs eingekehrt. Dort habe ich die Aufnahmen einer Veranstaltung aus dem Oktober 2018 entdeckt.

Wenn du nicht da bist … – eine multilinguale Lesung. So hieß die Veranstaltung. Die Übersetzer*innen meines kleinen Büchleins über das Verliebtsein und Vermissen lasen in ihrer jeweiligen Muttersprache meine Geschichte. Anna Baldauf leitete eine Gesprächsrunde über die Wonnen und Nöte des Übersetzens. Und Falko Linß sowie die Band Emerge spielten schmachtende Liebeslieder.

Und einmal spielte ich auch ein Medley aus drei Songs in a-Moll:

Die Videos werde ich in den nächsten Stunden zu YouTube hochladen.

Die Bücher in mittlerweile 19 Sprachen gibt es im Buchhandel oder direkt beim Verlag:
https://www.epubli.de/shop/autor/Fabian-Williges/2545

Symphonie der Großstadt (im Zimmer)

Heute nehme ich zum zweiten Mal an einer Schreibaktion Teil, die unter dem Namen Symphonie der Großstadt Autoren auffordert, 24 Stunden lang auf einem Blog Gedichte und spontan Geschriebenes zu veröffentlichen. Dabei soll man gern auf die Beiträge der anderen eingehen, ihnen antworten, Gedanken fortführen.

Ich halte das für eine sehr gute Idee. Und ich bin gerne mit dabei. Allerdings muss ich gestehen, dass es mir schwer fällt, auf die anderen Texte einzugehen. Ich lese sie. Manche gefallen mir mehr, manche weniger. Aber eine direkte Erwiderung zu schreiben, kommt mir dabei nicht in den Sinn. Und eine Kritik des jeweiligen Textes wäre auch unangebracht.

Egal! Ich mache gern mit, auf die Art, die mir möglich ist. Und dieses Mal war ich nicht der einzige, der sich von tagesaktuellen Meldungen beeinflussen ließ. Ich bringe mal meine drei Beiträge hier gesammelt; dann müsst ihr den anderen Blog nicht durchforsten.

ABCDarius zur Lage

Allgemein bedrohliches Coronavirus
Durchseucht exponentiell fatal Gesellschaften;
Hält inne jedoch,
Kaum lernen Menschen noch
Organisierte Pläne:
Quarantäne – rigoroser Schutz!
Traumatisiert und verängstigt
Werden xenophobische Yuppies
Zahlungsunfähig.

Ein paar Gedanken aus der Einsamkeit der Wohnung in Prosa:

In den nächsten Wochen wird sich zeigen,
ob die digitalen Netze so tragfähig sind,
wie die sozialen Netze aus den Zeiten,
da man sie noch nicht Netzwerke nannte.

Gerade als die virtuellen Netzwerke an Bedeutung gewinnen
und der altmodischste Großvater noch digitalisiert wird,
entdecken junge Menschen die Bedeutung des Realen
und treffen sich trotz ernster Warnungen im Park.

Mit Hinweis auf die Klimakrise werfen die Jungen
den Alten vor, dass sie auf ihre Kosten lebten.
Mit Hinweis auf die Mortalitätsrate bei Covid-19
werfen dies die Alten den Jungen vor.

Kriege, Krisen, Katastrophen brachten im Nachgang
stets einen besonderen technischen Fortschritt.
Wird es diesmal die schon lange diskutierte
Bildungsreform mit digitalen Lernmitteln sein?

In China kann man wieder freier atmen.
In Venedig ist das Wasser der Kanäle klar.
Das Virus ist stärker als die Flugscham.
Aber wie nachhaltig ist dessen Gewalt?

Ist die Menschheit vom Coronavirus befallen
und hoffentlich bald auf dem Wege der Besserung?
Oder ist die Welt vom Menschheitsvirusbefallen
und nach kurzer Besserung auf dem Weg ins Verderben?

Und noch drei Limericks. Je ernster die Lage, desto ausgelassener die Form

Corona-Limerick I
Es war mal ein Markt in Wuhan,
Dort steckten sich einige an.
Dann wurden es mehr
In der Welt, kreuz und quer.
– Das Unheil vom Markt in Wuhan!

Corona-Limerick II
Ein Mann aus dem schönen Cremona
Trug in sich das Virus Corona.
Jedoch ohne Test
Stand dieses nicht fest
Für den krankenden Mann aus Cremona.

Corona-Limerick III
Ein Ehepaar links von der Ruhr
Liebt karnevaleske Kultur
Da küsst man so gern
Jede Frau, jeden Herrn
Für Ärzte wurd’ dies zur Tortur.

Link
https://symphoniedergrossstadt.wordpress.com/

Zeitenwende11

Gedichtband Zeitenwende

Vor acht Jahren habe ich den Gedichtband disparat & desperat (ISBN 978-3-8442-0743-9) veröffentlicht. Drei Jahre später kam mit Far from perfect (ISBN 978-3-7375-1594-8) noch ein Gedichtband in englischer Sprache dazu. Jetzt war es mal wieder Zeit, einen Strich zu ziehen. Nun kommt es zur Zeitenwende (ISBN 978-3-750256-07-1).

Buchcover Zeitenwende

Auszüge aus dem Inhalt gibt es auf der Verlagsseite.  Hier möchte ich gern die Danksagung aus dem Buch wiedergeben:

Ich danke allen Menschen, die in den letzten acht Jahren und heute mein Leben bereichert haben und dies immer noch tun, die mich stützen und ertragen und die mir so auch ermöglichen, künstlerisch tätig zu sein.

Ich danke meiner Familie, allen voran meinen Eltern, und meinen vier Patenkindern Susanna Elisabeth Schlesier, Pauline Poser, Fabian Armin Töpfer und Markus Williges jeweils mit ihren Familien und meiner Tante R. W. Hayes.

Ich danke Bruno Lejsek, Christoph Liepach, Kirstin Krap, Hannes Vogel, André Krummel, Monika Bühr und Bruno Illius für die vielen guten Gespräche dieser Jahre, dann natürlich Wahidullah Sinzai, Hammud Al Slaiman und den drei Alsafoo-Brüdern Walid, Wahil und Dea, die mein Interesse für den Orient geweckt haben, natürlich Anna Baldauf, mit der Projekte im Leipziger Westen besonders viel Freude machen, und Ihsan Abou Said, der mir ein Bruder im Geist geworden ist. Nicht zuletzt danke ich Kathleen Stemmler, ohne die auch dieser Band mal wieder nicht bzw. nicht zu dieser Zeit erschienen wäre.