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Gedichtband Zeitenwende

Vor acht Jahren habe ich den Gedichtband disparat & desperat (ISBN 978-3-8442-0743-9) veröffentlicht. Drei Jahre später kam mit Far from perfect (ISBN 978-3-7375-1594-8) noch ein Gedichtband in englischer Sprache dazu. Jetzt war es mal wieder Zeit, einen Strich zu ziehen. Nun kommt es zur Zeitenwende (ISBN 978-3-750256-07-1).

Buchcover Zeitenwende

Auszüge aus dem Inhalt gibt es auf der Verlagsseite.  Hier möchte ich gern die Danksagung aus dem Buch wiedergeben:

Ich danke allen Menschen, die in den letzten acht Jahren und heute mein Leben bereichert haben und dies immer noch tun, die mich stützen und ertragen und die mir so auch ermöglichen, künstlerisch tätig zu sein.

Ich danke meiner Familie, allen voran meinen Eltern, und meinen vier Patenkindern Susanna Elisabeth Schlesier, Pauline Poser, Fabian Armin Töpfer und Markus Williges jeweils mit ihren Familien und meiner Tante R. W. Hayes.

Ich danke Bruno Lejsek, Christoph Liepach, Kirstin Krap, Hannes Vogel, André Krummel, Monika Bühr und Bruno Illius für die vielen guten Gespräche dieser Jahre, dann natürlich Wahidullah Sinzai, Hammud Al Slaiman und den drei Alsafoo-Brüdern Walid, Wahil und Dea, die mein Interesse für den Orient geweckt haben, natürlich Anna Baldauf, mit der Projekte im Leipziger Westen besonders viel Freude machen, und Ihsan Abou Said, der mir ein Bruder im Geist geworden ist. Nicht zuletzt danke ich Kathleen Stemmler, ohne die auch dieser Band mal wieder nicht bzw. nicht zu dieser Zeit erschienen wäre.

Vom Personen- zum Markennamen

Heute ist der Geburts- bzw. Todestag von Menschen, die ihren Namen im herkömmlichen Sinne unsterblich gemacht haben. Das schreit nach einer Top-Five-Liste (in zeitlicher Reihenfolge):

  • Carl Joseph Meyer (09.05.1796–27.06.1856) – Er gründete das Bibliographische Institut, zu dem heute auch der Duden-Verlag gehört. Meyers Konversations-Lexikon war jahrzehntelang die größte Konkurrenz zur Brockhaus Enzyklopädie.
  • August Friedrich Pauly (09.05.1796–02.05.1845) – Für Altphilologen und Historiker ist Der Kleine Pauly, die Kurzfassung der Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, immer noch ein Standardwerk.
  • Adam Opel (09.05.1837–08.09.1895) – Das heute etwas glücklose Auto trägt den Namen des Rüsselsheimers, der sich so schöne auf Popel reimt.
  • Apollonia Margarete Steiff (24.07.1847–09.05.1909) – Durch Kinderlähmung an den Rollstuhl gefesselt, beschäftigte sie sich mit der Nähmaschine und gründete schließlich das Unternehmen, dem die Erfindung des Teddybären zugesprochen wird.
  • Vidal Sassoon (17.01.1928–09.05.2012) – Ich wusste bis dato nicht, dass dies der Name eines Menschen ist. Aber mit Friseuren und Haarpflegeprodukten kenne ich mich eben auch nicht so aus. Sein Leben lässt sich als Traum vom armen Haarwäscher zum Millionär beschreiben.

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Geburtstag von fünf Autorinnen

Heute ist der Geburtstag des britischen Schriftstellers Nick Hornby. Sein bekanntestes Buch ist wohl About a Boy (1998), das mittlerweile sowohl im Kino (2002) als auch in einer TV-Serie (2014/15) weitere Rezipienten fand. Den Titel entlieh Hornby, so heißt es, dem Nirvana-Lied About a Girl. Da ist es nur gerecht, wenn wir neben Hornby eine Top-Five-Liste weiblicher Autoren erstellen, die heute ebenfalls Geburtstag haben (in zeitlicher Reihenfolge).

  • Eliza Acton (1799–1859) – Acton blieb unverheiratet, lebte mit ihrer Mutter und schrieb romantische Gedichte. In die Geschichte eingegangen ist sie aber mit ihrem Kochbuch Modern Cookery for Private Families von 1845.
  • Ida Boy-Ed (1852–1928) – Mit 17 Jahren verheiratet, verließ sie acht Jahre später ihren Mann und schrieb Romane, Erzählungen sowie journalistische Beiträge. In Lübeck unterhielt sie einen Salon und gehörte zu den frühen Förderern von Thomas Mann und Wilhelm Furtwängler. Sie ist auf dem Beitragsbild zu sehen.
  • Tania Blixen (1885–1962) – Sie stammt aus Dänemark und ist eine weitere selbstbestimmte Frau, die sich durch Scheidung ihres Lebemanns entledigte. Man kennt sie heute vor allem als afrikanische Farmerin. Afrika – dunkel lockende Welt von 1937 gibt Auskunft über diese Zeit. 1985 wurde sie mit Meryl Streep als Blixen preisgekrönt unter dem Titel Jenseits von Afrika verfilmt.
  • Helen Meier (*1929) – Ich kenne ihre Werke nicht. Aber die ausgebildete Grundschullehrerin beschäftigt sich in ihren Büchern mit den drei Themen: Altern, gescheiterte Lebensläufe und unerfüllte Liebe.
  • Joanna Murray-Smith (*1962) – Sie zählt heute zu den bedeutendsten Autorinnen Australiens. Ihre Bühnenstücke werden auch am Broadway gezeigt, u.a. 1998 mit Meryl Streep im Stück Honour, in dem es um Ehebruch geht.

Vaterbilder Band 2

Vaterbilder – Band 2

Der zweite und abschließende Band meines Projekts Vaterbilder ist gestern erschienen. Zur Feier dieser Publikation möchte ich hier das Vorwort wiedergeben:

Im Dezember 2002 begann ich mit dem Projekt, das mich fast 17 Jahre lang beschäftigen sollte; erst unter dem reißerischen Titel Vatermörder, später dann und etwas ruhiger als Vaterbilder.

Es ging und geht bis heute um Söhne, die ohne ihren leiblichen Vater aufwachsen. Viele dieser Söhne fanden sich von Projektbeginn an in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Weitere traf ich in meinem beruflichen Umfeld von Soziokultur, sowie Fort- und Weiterbildung.

Im September 2017 veröffentlichte ich endlich die ersten Interviews aus den Jahren 2003 und 2004, gemeinsam mit zwölf grafisch bearbeiteten Porträts der Interviewten. Darüber hinaus konnte ich mit zweien der ehemals jugendlichen Söhne noch einmal sprechen, nachdem sie mittlerweile selbst Väter von Söhnen geworden waren.

Im nun vorliegenden zweiten und abschließenden Band präsentiere ich 24 weitere Interviews, wieder mit zwölf Illustrationen, zu denen ich im letzten Abschnitt noch meine Überlegungen ausführe. Für zwei Gesprächspartner habe ich meine ursprüngliche Altersgrenze von 25 aufgehoben. Ich wollte ihre Lebensgeschichte unbedingt wiedergeben.

Abgerundet wird die Sammlung durch zwei zusätzliche Interviews von Söhnen, die bei ihrem leiblichen Vater, aber ohne ihre Mutter aufwachsen. Einer von ihnen ist der Stiefbruder von zwei Interviewpartnern des ersten Bandes.

Vaterbilder Band 2Alle in diesem Band versammelten Interviews wurden in den Jahren 2004 bis 2017 in Leipzig geführt. Die politischen Umbrüche von 1989/90 wirken hinein bis in die Familien meiner Gesprächspartner, sowie der technische Wandel. In manchen Interviews sind Handys und Computer sehr wichtig, in anderen werden sie noch nicht einmal erwähnt.

Trotzdem habe ich die Interviews nicht zeitlich nach ihrer Entstehung sortiert, sondern nach dem Alter meiner Gesprächspartner, weil mir die sich entwickelnde Sicht der Söhne auf ihren Vater wichtiger schien als die technischen Begleiterscheinungen des 21. Jahrhunderts.

Nach wie vor soll aber nicht eine bestimmte sozialwissenschaftliche Hypothese über die Implikationen der Vaterlosigkeit belegt, sondern die Lebenswelt von Söhnen beleuchtet werden, die in einer Familie aufwachsen, zu der ihr leiblicher Vater nicht zählt.

Die Studioatmosphäre des Interviews vermag es nicht, ein vollständiges Familienbild auszuleuchten, mit all seinen Schattierungen. Der geneigte Leser mag an manchen Stellen – bei besonders konfliktreichen Situationen – eine zweite Perspektive vermissen.

Doch hier steht ausschließlich der vaterlose Sohn im Rampenlicht. Gleich einer Brecht’schen Figur steht er am Bühnenrand und kommentiert das Geschehen für uns. Und wir sind eingeladen, wenigstens für die Dauer der Lektüre, seine Sicht zu teilen.

Nun liegen 17 Jahre der Projektarbeit hinter mir. Gerne sprechen Kreative von ihren Projekten wie von ihren Kindern. Fast volljährig wäre dieser Sohn heute, den ich zu seiner Geburt so vorschnell Vatermörder taufte. Jetzt wird es aber Zeit, ihn in die weite Welt zu entlassen, ihn freizugeben, bevor er sich noch gegen seinen Projektvater wendet.

Links
https://www.epubli.de/shop/buch/Vaterbilder
http://www.vaterbilder.de/

Wenn du nicht da bist … – Multilinguale Lesung & Konzert

Diesen Monat ist es zwei Jahre her, dass ich aus einer verliebten Hochstimmung heraus ein kleines Büchlein geschrieben und gezeichnet habe: Wenn du nicht da bist …

Ich gestehe, kein Picasso zu sein – und vielleicht auch kein Goethe; aber viele meiner Freunde sagen mir, dass ihnen dieses Büchlein besonders gut gefallen habe. Es ist wohl was dran an dieser Formulierung etwas mit Liebe machen: Die eigene Mutter kocht mit Liebe und man wird später nie wieder so gute Gerichte finden wie die vom heimischen Herd. Im Hobbykeller arbeitet mancher abends härter als tagsüber in der professionellen Werkstatt. Und die eingängigsten Melodien sind die der Liebeslieder.

Bild14 Torte1Im Austausch mit meinen Freunden entstand die Idee, das Büchlein in alle Sprachen zu übersetzen, die mein Freundes- und Bekanntenkreis als Muttersprachen hergibt. Seitdem wächst dieses work in progress und hat zur Zeit den Umfang der magischen 13 erreicht. Weitere Versionen sind bereits in Arbeit. Bild15 Torte2Ich selbst bin kein großes Fremdsprachen-Genie. Aber Deutsch und Englisch beherrsche ich wohl recht ordentlich. Und ich bin begeistert von der gemeinsamen Arbeit an einem Text, der von einer in eine andere Sprache gebracht werden soll. Da gibt es natürlich auch eine Wissenschaft dazu, die wir hier nicht bemühen wollen. Aber schon die landläufig bekannten Begriffe Übersetzung, Übertragung und Nachdichtung lassen unterschiedliche Schwerpunktsetzungen erahnen. Auf jeden Fall sind bisher 13 Bücher entstanden, die für den jeweiligen Muttersprachler – und somit auch für den interessierten Sprachlernenden – eine rührende Geschichte vom Lieben und Vermissen bereithält. Bild16 Torte3Die Titel sind in den verschiedenen Sprachen so griffig, dass sie auch schon als Titel für Liebeslieder herhalten mussten. Einige von ihnen habe ich einer YouTube-Playlist versammelt. Nicht jedes Lied hat wohl das Zeug zum echten Klassiker. Aber ein paar Entdeckungen habe ich bei dieser Sammlung schon gemacht. Bild17 Torte4Diese Kombination aus Sprache, Strichzeichnungen und Musik soll es auch am 27.10.2018 in der VILLA in Leipzig geben. Ab 20:00 Uhr lesen die Übersetzer aus ihren Versionen, während an der Wand die Zeichnungen aus dem Buch mit dem deutschen Text gezeigt werden. Um den Abend abzurunden, werden die Musiker aus dem Kreis der Übersetzer noch einige Lieder vom Lieben und Vermissen zum Besten geben. Es verspricht, ein romantischer Herbstabend zu werden. Und da Liebe unbezahlbar ist, erheben wir auch kein festes Eintrittsgeld. Eine Spende für den VILLA e.V. ist jedoch erwünscht.

Wenn du nicht da bist …
When you’re not around …
Wanneer je er niet bent …
Když tu nejsi …
… في غيابك
Cuando no estás cerca …
Quand tu n’es pas là …
Quando non ci sei …
Kada nisi tu …
քու բացակայ եղած ժամանակ …
Sən yanımda olmayanda …
Khi em không có ở đây …
… כשאתה לא בסביבה

Alle 13 Titel sind für jeweils 7,95 EUR über den Buchhandel zu beziehen
oder natürlich direkt bei der Lesung am 27.10. in der VILLA.
Weitere Übersetzungen werden folgen.

Der Termin kurz gefasst
Am Sonnabend, den 27.10.2018 um 20:00 Uhr
Im Soziokulturellen Zentrum „Die VILLA“ (Lessingstr. 7, Leipzig)
Multilinguale Lesung & Konzert mit Fabian W. Williges und Übersetzern
Einlass gegen Spende an den VILLA e.V.

Links
https://www.epubli.de/shop/ – Hier gibt es alle Versionen zu kaufen
https://www.youtube.com/playlist – YouTube-Playlist zum Titel in diversen Sprachen

Top-Ten-Liste titelgleicher Lieder

In zehn Sprachen gibt es jetzt mein Buch Wenn du nicht da bist … mittlerweile. Das bedeutet auch zehnmaliges Suchen nach einem griffigen Titel, und neunmal soll dieser Titel auch den ersten deutschen Titel möglichst genau wiedergeben. Die Übersetzer haben – wie ich finde – hervorragende Arbeit geleistet. Natürlich beherrsche ich die zehn Sprachen nicht so, dass ich das mit einer gewissen Objektivität beurteilen könnte; aber die Übersetzer haben sich mit mir zusammengesetzt und Stück für Stück erklärt, warum sie sich gerade so und nicht anders entschieden haben.

Und wenn ich die zehn Titel höre, haben sie einen guten Klang, einen Rhythmus, für den man empfänglich sein kann, auch ohne jedes Wort exakt übersetzen zu können. Diesen Klang, diesen Rhythmus haben auch andere Autoren in den Wortgruppen gefunden, die meine Titel bilden. Deshalb wurden sie in den jeweiligen Sprachen auch als Titel für Lieder verwendet. Meine bisherigen Lieblingslieder habe ich in einer Top-Ten-Liste versammelt:

  • Quand tu n’es pas là von Gilbert Bécaud (1927–2001) – französischer Chanson at its best
  • Wenn du nicht da bist von NO 55 (1981–1989) – eine Abspaltung der Ostrock-Kultband City
  • When You’re Not Around von Kat Eaton (?) – sie ist der neue heiße Scheiß aus London; absolut hörenswert und mein Buch ist älter als dieser Titel
  • Soms Wanneer Jij Er Niet Bent von Zjef Vanuytsel (1945–2015) – etwas gemogelt; denn Soms = Manchmal ist nicht Teil meines Buchtitels, aber das Lied ist gut
  • When You’re Not Around von Joe Jackson (*1954) – er ist in so vielen Genres zuhause; dieses Lied gehört vielleicht nicht zu seinen besten, aber wenn ich ihn in der Liste haben kann, nehme ich ihn natürlich auf
  • Quando Non Ci Sei von Nek (*1972) – die italienische Version meines Titels ist oft gesungen wurden; aber kein Song klingt so typisch nach Italo-Pop-Rock wie dieses Lied von Nek
  • في غيابك von Nawal El Kuwaitia (*1966) – man nennt sie die Königin der Klassik, natürlich eine orientalische Königin
  • Yanimda Sen Olmayinca von Ahmet Kaya (1957–2000) – noch einmal inkonsequent; denn erstens ist die türkische Version noch nicht erschienen, und zweitens wird sie nicht so heißen; aber der türkisch-kurdische Sänger musste mit dabei sein
  • Když tu nejsi von Sifon Rock (seit 1978) – tschechisches Hard-Rock-Urgestein, von dem mittlerweile sämtliche Gründungsmitglieder nicht mehr dabei sind; das Lied stammt vom Album Generace aus dem Jahr 1996
  • When You’re Not Around von Theo Tams (*1985) – einer der Gewinner von Canadian Idol; trotzdem gut

In einer YouTube-Playlist sammle ich die Lieder, die mit einem meiner Titel aus der Übersetzungsreihe von Wenn du nicht da bist … beginnen. Da ist bis zum heutigen Tag schon einiges zusammengekommen. Wer ein Lied findet, darf mir gerne schreiben.

Meine Bücher kann man über den Buchhandel, den Online-Handel wie z.B. Amazon und direkt beim Verlag epubli beziehen: https://www.epubli.de/shop/autor/Fabian-Williges/2545

Wenn du nicht da bist … zum 10. Mal

Mein kleines Bilderbuch Wenn du nicht da bist … ist gestern in der zehnten Sprache erschienen. Dank Ehtiram Müzəffərli, den ich im Soziokulturellen Zentrum „Die VILLA“ kennengelernt habe, ist die Jubiläumsausgabe mit der ISBN 978-3746-71663-3 auf Aserbaidschanisch erschienen und heißt nun: Sən yanımda olmayanda …

Aserbaidschanisch

Außerdem hat er mir von einem Märchen erzählt, das in Aserbaidschan jedes Kind kennt, hier aber gänzlich unbekannt ist. Das schreit ja förmlich nach einem weiteren Buchprojekt …

Link
https://www.epubli.de/shop/

Qindie, eine gute Freundin und die Leipziger Buchmesse

Diese Woche findet die Leipziger Buchmesse statt. In den letzten Jahren bin ich immer mit einer guten Freundin, einer Arbeitskollegin und einer Selfpublishing-Autorin zur Messe gegangen. Das war jetzt keine große Tour – es handelt sich nämlich um genau eine Person. Und in diesem Jahr wird sie nicht in Leipzig sein.

Kathleen Stemmler ist eher im Makabren unterwegs. Ihre Texte sind voller Gewalt und Perversion. Das traut dem freundlichen Menschen aus dem Bereich der beruflichen Bildung und der jungen Mutter gar nicht zu. Aber so geht es ja auch dem Helden Ihrer Geschichten Dr. Paulus Paulinus …

Eine Gruppe von Selfpublisching- oder Indie-Autoren hat sich vor einigen Jahren zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um die Qualität von selbst veröffentlichten Büchern zu steigern. Wer dort mitarbeitet, lektoriert die Bücher der anderen und erhält den gleichen Service für die eigenen Werke. Der Leser bekommt ein qualitativ hochwertiges Buch. Das Siegel, das dies garantiert, heißt Qindie.

Zur Buchmesse findet jedes Jahr eine Lesenacht von Qindie-Horror-Autoren statt. Und dieses Jahr ist Kathleen Stemmler nicht nur für einen Spaziergang über das Messegelände, sondern auch für die Qindie-Lesung nicht anwesend. Daher hat sie ihren Beitrag nun auf YouTube veröffentlicht; der kann sich sehen und hören lassen.

Links
http://www.qindie.de/
https://www.facebook.com/autorinkathleenstemmler