Archiv der Kategorie: Selbstbezogen

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Wenn man selbst nicht ganz da ist …

Die Zeit der Isolation ist wahrlich eine der Einkehr. Und heute bin ich auf der Festplatte meines Rechenrs eingekehrt. Dort habe ich die Aufnahmen einer Veranstaltung aus dem Oktober 2018 entdeckt.

Wenn du nicht da bist … – eine multilinguale Lesung. So hieß die Veranstaltung. Die Übersetzer*innen meines kleinen Büchleins über das Verliebtsein und Vermissen lasen in ihrer jeweiligen Muttersprache meine Geschichte. Anna Baldauf leitete eine Gesprächsrunde über die Wonnen und Nöte des Übersetzens. Und Falko Linß sowie die Band Emerge spielten schmachtende Liebeslieder.

Und einmal spielte ich auch ein Medley aus drei Songs in a-Moll:

Die Videos werde ich in den nächsten Stunden zu YouTube hochladen.

Die Bücher in mittlerweile 19 Sprachen gibt es im Buchhandel oder direkt beim Verlag:
https://www.epubli.de/shop/autor/Fabian-Williges/2545

45 Jahre jünger

Der Corona bedingte Lock-down brignt mich dazu, in meiner Wohnung aufzuräumen. In anderen Jahren nennt man das wohl Frühjahrsputz. Ich bin nun auf meinen ersten Kinderausweis gestoßen, der tatsächlich heute genau 45 Jahre alt ist. Auf Instagram und Facebook läuft eine Challange, die dazu herausfordert, Kinderbilder zu zeigen, für die man sich eventuell auch schämen könnte bzw. sollte. Nun, ich schäme mich nicht.

Das Bild zeigt mich also im Alter von zwei Jahren. Und ich erkenne mich doch – trotz selbstverständlich erheblicher Veränderungen – in diesem kleinen Jungen wieder. Er schaut interessiert in die Welt, aber auch leicht melancholisch. Den Ausweis habe ich bekommen für eine Englandreise zu Ostern. Auf dem Schiff nach England fiel mein Lieblingsteddy über Bord in die Nordsee. Der Junge auf dem Foto scheint dieses Schicksal bereits zu erahnen.

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Zerstörtes Hildesheim und Geburtstage

Heute vor 75 Jahren wurde meine Geburtstadt Hildesheim durch US-amerikanische, kanadische und britische Einheiten bombardiert. 824 Menschen sind an diesem Tag ums Leben gekommen und zahlreiche Kulturgüter wurden zerstört. Hildesheim galt bis dahin mit seiner mittelalterlichen Innenstadt als Nürnberg des Nordens.

Direkt nach dem Krieg wurden die Kirchen wieder aufgebaut. Die Holzdecke der evangelisch-lutherischen Kirche St. Michael (siehe Beitragsbild) war vor dem Bombardement ausgelagert worden. Daher ist sie im Original erhalten. Auch der katholische Dom wurde wieder aufgebaut, an desen Rückseite der 1000-jährige Rosenstock, der in der Bombennacht verbrannt war, wieder erblühte. Ein erstes Rosenwunder hatte Kaiser Ludwig den Frommen zum Bau einer Kapelle bewogen, aus der letztendlich der Dom geworden war. Das Überleben des Rosenstocks gilt den Hildesheimern als das zweite Rosenwunder.

Seit 1985 gehören Dom und Michaeliskirche zum UNESCO Weltkulturerbe. Sie sind beide in vorromanischer Zeit vom Bischof Bernward in Auftrag gegeben worden, der ein Schüler des Mainzer Erzbischof Willigis war. Need I say more? Seit den 80ern wurden auch einige weltliche Bauten der Innenstadt rekonstruiert; allen voran das Knochenhaueramtshaus und der Umgestülpte Zuckerhut. Hildesheim ist heute eine schöne Mittelstadt mit rund 100.000 Einwohnern, aus der man ganz gerne stammen kann.

Die allierten Bombenangriffe auf deutsche Innenstädte werden nicht nur rechtsaußen kontrover diskutiert. Ich denke, dass sie zum Ende des Zweiten Weltkriegs notwendig waren. Von deutscher Seite gab es einen unbedingten Kriegswillen, der genauso unbedingt gebrochen werden musste. Die Niederlage musste genauso total sein, wie der Krieg, den Goebbels im Sportpalast verkündet hatte, damit es später nicht zu einer weiteren Dolchstoßlegende kommen würde.


Nun ist Hildesheim aber meine Geburtsstadt und da wären Geburtstage doch ein viel passenderes Thema für einen Blog-Eintrag. Nach den Kirchen ist es wohl angebracht, eine Top-Five-Liste von theologischen Geburtstagskindern des 22. März zu erstellen (in zeitlicher Reihenfolge):

  • Paul Gerhardt (1607–1676) – Wer schon einmal ein evangelisches Gesangbuch in den Händen hielt, muss diesen Menschen nicht mehr vorgestellt bekommen. Seine Lieder atmen die lutherische Theologie, als hätte er die Reformation selbst angestoßen. Besonders kennt man wohl Geh aus mein Herz und suche Freud und mein Lieblingsweihnachtslied Ich steh an deiner Krippen hier. Um ein wenig Mut zu machen folgt auf die Top-Five-Liste das Lied Befiehl du deine Wege.
  • August Hermann Francke (1663–1727) – Wir bleiben in Mitteldeutschland, obwohl Francke in Lübeck geboren ist, und auch bei Kirchenlieddichtern. Aber vor allem kennt man hier die Franckeschen Stiftungen in Halle an der Saale. Die Gebäude zählen ebenfalls zum UNSECO Weltkulturerbe.
  • Christoph Ernst Luthardt (1823–1902) – Es ist nicht nur der Tag, es ist auch die Region. Luthardt war Theologieprofessor in Leipzig. Er war mitbegründer der Allgemeinen evangelisch-lutherischen Konferenz, der Vorläuferorganisation des Lutherischen Weltbundes. Außerdem schrieb er Über die Darstellung des Schmerzes in der bildenden Kunst.
  • Albrecht Goes (1908–2000) – Nun haben haben wir die Region verlassen. Goes ist nicht nur Theologe, sondern auch Schriftsteller gewesen. Häufig sah man ihn im Fernsehen das Wort zum Sonntag sprechen. Und er hielt am 30. August 1969 die Trauerrede bei der Beisetzung Erika Manns.
  • Aleida Assmann (*1947) – Sie ist keine Theologin, sondern Ägyptologin und Kutlurwissenschaftlerin, hat aber gemeinsam mit ihrem Mann, dem Religionswissenschaftler Jan Assmann zu vielen auch Judentum und Christentum betreffenede Themen gearbeitet. Dafür bekamen sie gemeinsam schon einige Preise, auch einige, die sonst an Theologen vergeben werden.

 

Befiehl du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.

Dem Herren musst du trauen,
wenn dir’s soll wohlergehn;
auf sein Werk musst du schauen,
wenn dein Werk soll bestehn.
Mit Sorgen und mit Grämen
und mit selbsteigner Pein
lässt Gott sich gar nichts nehmen,
es muss erbeten sein.

Dein’ ewge Treu’ und Gnade,
o Vater, weiß und sieht,
was gut sei oder schade
dem sterblichen Geblüt;
und was du dann erlesen,
das treibst du, starker Held,
und bringst zum Stand und Wesen,
was deinem Rat gefällt.

Weg hast du allerwegen,
an Mitteln fehlt dir’s nicht;
dein Tun ist lauter Segen,
dein Gang ist lauter Licht;
dein Werk kann niemand hindern,
dein Arbeit darf nicht ruhn,
wenn du, was deinen Kindern
ersprießlich ist, willst tun.

Und ob gleich alle Teufel
hier wollten widerstehn,
so wird doch ohne Zweifel
Gott nicht zurücke gehn;
was er sich vorgenommen
und was er haben will,
das muss doch endlich kommen
zu seinem Zweck und Ziel.

Hoff, o du arme Seele,
hoff und sei unverzagt!
Gott wird dich aus der Höhle,
da dich der Kummer plagt,
mit großen Gnaden rücken;
erwarte nur die Zeit,
so wirst du schon erblicken
die Sonn der schönsten Freud.

Auf, auf, gib deinem Schmerze
und Sorgen gute Nacht,
lass fahren, was das Herze
betrübt und traurig macht;
bist du doch nicht Regente,
der alles führen soll,
Gott sitzt im Regimente
und führet alles wohl.

Ihn, ihn lass tun und walten,
er ist ein weiser Fürst
und wird sich so verhalten,
dass du dich wundern wirst,
wenn er, wie ihm gebühret,
mit wunderbarem Rat
das Werk hinausgeführet,
das dich bekümmert hat.

Er wird zwar eine Weile
mit seinem Trost verziehn
und tun an seinem Teile,
als hätt in seinem Sinn
er deiner sich begeben,
und sollt’st du für und für
in Angst und Nöten schweben,
als frag er nichts nach dir.

Wird’s aber sich befinden,
dass du ihm treu verbleibst,
so wird er dich entbinden,
da du’s am mindsten glaubst;
er wird dein Herze lösen
von der so schweren Last,
die du zu keinem Bösen
bisher getragen hast.

Wohl dir, du Kind der Treue,
du hast und trägst davon
mit Ruhm und Dankgeschreie
den Sieg und Ehrenkron;
Gott gibt dir selbst die Palmen
in deine rechte Hand,
und du singst Freudenpsalmen
dem, der dein Leid gewandt.

Mach End, o Herr, mach Ende
mit aller unsrer Not;
stärk unsre Füß und Hände
und lass bis in den Tod
uns allzeit deiner Pflege
und Treu empfohlen sein,
so gehen unsre Wege
gewiss zum Himmel ein.

Symphonie der Großstadt (im Zimmer)

Heute nehme ich zum zweiten Mal an einer Schreibaktion Teil, die unter dem Namen Symphonie der Großstadt Autoren auffordert, 24 Stunden lang auf einem Blog Gedichte und spontan Geschriebenes zu veröffentlichen. Dabei soll man gern auf die Beiträge der anderen eingehen, ihnen antworten, Gedanken fortführen.

Ich halte das für eine sehr gute Idee. Und ich bin gerne mit dabei. Allerdings muss ich gestehen, dass es mir schwer fällt, auf die anderen Texte einzugehen. Ich lese sie. Manche gefallen mir mehr, manche weniger. Aber eine direkte Erwiderung zu schreiben, kommt mir dabei nicht in den Sinn. Und eine Kritik des jeweiligen Textes wäre auch unangebracht.

Egal! Ich mache gern mit, auf die Art, die mir möglich ist. Und dieses Mal war ich nicht der einzige, der sich von tagesaktuellen Meldungen beeinflussen ließ. Ich bringe mal meine drei Beiträge hier gesammelt; dann müsst ihr den anderen Blog nicht durchforsten.

ABCDarius zur Lage

Allgemein bedrohliches Coronavirus
Durchseucht exponentiell fatal Gesellschaften;
Hält inne jedoch,
Kaum lernen Menschen noch
Organisierte Pläne:
Quarantäne – rigoroser Schutz!
Traumatisiert und verängstigt
Werden xenophobische Yuppies
Zahlungsunfähig.

Ein paar Gedanken aus der Einsamkeit der Wohnung in Prosa:

In den nächsten Wochen wird sich zeigen,
ob die digitalen Netze so tragfähig sind,
wie die sozialen Netze aus den Zeiten,
da man sie noch nicht Netzwerke nannte.

Gerade als die virtuellen Netzwerke an Bedeutung gewinnen
und der altmodischste Großvater noch digitalisiert wird,
entdecken junge Menschen die Bedeutung des Realen
und treffen sich trotz ernster Warnungen im Park.

Mit Hinweis auf die Klimakrise werfen die Jungen
den Alten vor, dass sie auf ihre Kosten lebten.
Mit Hinweis auf die Mortalitätsrate bei Covid-19
werfen dies die Alten den Jungen vor.

Kriege, Krisen, Katastrophen brachten im Nachgang
stets einen besonderen technischen Fortschritt.
Wird es diesmal die schon lange diskutierte
Bildungsreform mit digitalen Lernmitteln sein?

In China kann man wieder freier atmen.
In Venedig ist das Wasser der Kanäle klar.
Das Virus ist stärker als die Flugscham.
Aber wie nachhaltig ist dessen Gewalt?

Ist die Menschheit vom Coronavirus befallen
und hoffentlich bald auf dem Wege der Besserung?
Oder ist die Welt vom Menschheitsvirusbefallen
und nach kurzer Besserung auf dem Weg ins Verderben?

Und noch drei Limericks. Je ernster die Lage, desto ausgelassener die Form

Corona-Limerick I
Es war mal ein Markt in Wuhan,
Dort steckten sich einige an.
Dann wurden es mehr
In der Welt, kreuz und quer.
– Das Unheil vom Markt in Wuhan!

Corona-Limerick II
Ein Mann aus dem schönen Cremona
Trug in sich das Virus Corona.
Jedoch ohne Test
Stand dieses nicht fest
Für den krankenden Mann aus Cremona.

Corona-Limerick III
Ein Ehepaar links von der Ruhr
Liebt karnevaleske Kultur
Da küsst man so gern
Jede Frau, jeden Herrn
Für Ärzte wurd’ dies zur Tortur.

Link
https://symphoniedergrossstadt.wordpress.com/

Corona – Wissen und Fühlen

Heute hat mein letzter aktueller Auftraggeber seine Tore geschlossen. Jetzt bin ich, wie viele andere im Land, auf mich zurückgeworfen. Ein ungewohntes, völlig neues Gefühl. Ich werde die gewonnene Zeit nutzen, meinen Schreibtisch gründlich aufzuräumen. Vielleicht finde ich auch etwas Muße, mich dem einen oder anderen Projekt zu widmen.

Thematisch werde ich aber nicht bei Corona sein. Ich arbeite langsam. Erst in der Rückschau könnte ich über dieses Frühjahr schreiben. Mein Freund, der bildende Künstler und Musiker Ihsan Abou Said ist da deutlich schneller. Er hat ein Lied eingespielt und ein Video zum tagesaktuellen Thema produziert. Es gefällt mir gut. Schaut doch mal!

Fachliche Fragen zum Coronavirus SARS CoV 2 findet ihr auf folgender Website beantwortet: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Mayberg aus Leipzig

Das Corona-Virus zwingt uns Vorsicht auf. Die Kanzlerin empfiehlt uns das Enschränken sozialer Kontakte. Abstand halten aus Solidarität. Damit ältere und schwächere Mitbürger vor den Folgen einer Infektion bewahrt werden. Das ist Stoff für einen Film, ein Buch oder doch wenigstens ein Lied.

Lieder mit einer ähnlichen Spannung und Widersprüchlichkeit, die nur mit einem Bruch gelöst werden zu können scheint, schreibt und singt der Leipziger Liedermacher Mayberg. An den Montagen sehe ich ihn bei der OpenStage im Keller des soziokulturellen Zentrums Die VILLA. Durch ein Instagram-Posting bin ich auf seinen YouTube-Kanal aufmerksam geworden. Sein neuestes Lied heißt Es ist schön. Das sollten wir jetzt mal hören:

Die Stimme von Mayberg erinnert mich ein wenig an die von Henning May, dem Sänger von AnnenMayKantereit. Aber vielleicht möchte ich das auch nur, weil der Name so ähnlich klingt. Sie ist doch deutlich weniger rau und ein bisschen wärmer, vielleicht schmachtender. Aber dafür habe ich auch weniger Angst um seine Stimmbänder.
Weiterhin muss ich an den Schweizer Faber denken. Der ist aber lauter. Und ja wohl auch politischer. Aber was kann ich schon schreiben nach ein paar Songs?

Die sind auf jeden Fall so gut, dass ich gerne noch ein zweites Video hier verknüpfe:

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Training im Vorfrühling

Natürlich ist es eigentlich noch Winter. Es könnte jeden Tag schneien und es wäre normal für einen März in Deutschland. Aber die Sonne am heutigen Nachmittag hat den Frühling dermaßen deutlich angekündigt, dass man aus dem schläfrigen Winter erwachen möchte und in Aktion treten. Der FC Mohajer Leipzig hat zum Training gerufen und wirklich viele sind diesem Ruf gefolgt. Für mich waren viele neue Gesichter mit dabei. Ich hoffe, ich habe jeden Spieler mal fotografiert.

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Es ist ja nur Training und kein wichtiges Wertungsspiel. Aber die Stimmung war so gut, die Spielfreude, das Licht. Da habe ich eben ein bisschen übertrieben.

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FC Mohajer in Zwickau

In der Nacht vom 29. Februar zum 1. März fand in Zwickau  zum 13. Mal die Nightchallange statt. Organisiert wird sie von den Mitarbeitern des City Point Zwickau, einem städtischen Jugendclub. Der FC Mohajer Leipzig und ich waren mit dabei!

Es war auch schön, andere bekannte Gesichter wiederzusehen, die ich bei Turnieren 2019 kennengelernt habe. Denen und ihren Mannschaften konnte ich allerdings nur einen guten zweiten Platz wünschen. Ich bin doch etwas parteiisch.

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Ach, ich bin nicht so richtig zufrieden mit meiner Leistung. Aber Tiefenschärfe bei schneller Bewegung in Dämmerung ist eben auch nicht so einfach. Hier gibt es noch mehr.

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Ich glaube aber, dass man auch auf diesen Bildern sieht, dass es um Fußball ging und dass der FC Mohajer Leipzig mit Freude und Elan dabei war, auch wenn es nicht für einen Sieg gereicht hat. Aber die Turniersaison 2020 ist noch lang.

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Links
https://www.zwickau.de/
https://www.facebook.com/citypoint.zwickau/

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Ein Wochenende in Breslau

Ich liebe Wrocław/Breslau. Und es gar nicht so weit entfernt. Wenn ich nicht so oft auch am Wochenende Unterricht hätte (und an freien Wochenenden so gemütlich wäre), führe ich viel öfter hin. Nun ist aber meiner letzter Besuch tatsächlich schon dreieinhalb Jahre her. Nun, kurz vor meinem Geburtstag, habe ich mich endlich wieder aufgerafft. Und ich habe es nicht bereut.

Da ich die Stadt an sich bereits kenne, habe ich keine typischen Sehenswürdigkeiten fotografiert. Ich war in drei Museen – dem Archäologischen Museum, dem Nationalmuseum (Bildende Kunst) und dem Museum für zeitgenössische Kunst – und auf der Rückfahrt besuchte ich noch die Friedenskirche Zur Hl. Dreifaltigkeit
in n Świdnica/Schweidnitz.

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Links
http://muzeum.miejskie.wroclaw.pl/en/museum/archeologiczne/
https://mnwr.pl/en/
https://muzeumwspolczesne.pl/mww/
https://luteranie.wroc.pl/parafia-w-swidnicy/