Wenn du nicht da bist … – Nachlese zur Veranstaltung

Gestern Abend fand sie nun endlich statt, die multilinguale Lesung mit Konzert unter dem Motto Wenn du nicht da bist … Rund 50 Personen genossen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Sprachen und beschäftigten sich mit Fragen der Übersetzung und der Liebe.

Zwei Mal lasen die Übersetzer*innen – und zwei freundliche Vertretungen – das Buch komplett vor: Ungarisch, Tschechisch und Niederländisch und danach Lettisch, Arabisch und Türkisch. So lang ist das Buch ja nun auch nicht. Damit aber der Zuhörer, der nicht zufällig diese sechs Sprachen beherrscht, der Lesung auch folgen kann, waren die Zeichnungen des Buches und der deutsche Ausgangstext in einer Präsentation an die Wand geworfen.

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Zwischen den beiden Leserunden moderierte Anna Baldauf ein Podiumsgespräch mit den Übersetzer*innen über die spezifischen Herausforderungen ihrer Übersetzung. Neben einigen Fachsimpeleien zu den typisch deutschen Determinativkomposita wurde aber vor allem klar, wie international die VILLA als soziokulturelles Zentrum aufgestellt ist. Hier sind Begegnung und Austausch in einem geschützten Rahmen möglich.

Neben dem gesprochenen Wort sollte auch dem gesungenen genügend Raum gegeben werden. Zwischen den einzelnen Beiträgen durfte einmal ich einige Liebeslieder singen, dann folgte Kristýna Straková. Schließlich trat der in Leipzigs Innenstadt weit bekannte Straßenmusiker Falko Linß auf, um der von mir schon häufiger in diesem Blog erwähnten Band Emerge die Bühne zu überlassen.

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Der Eintritt zu dieser Veranstaltung war frei. Allerdings bat ich um eine Zuwendung zugunsten des VILLA e.V. Damit das Spenden etwas mehr Spaß macht, war es mit einer Umfrage zur Sprachkompetenz unseres Publikums gekoppelt. Neun Sprachen standen in den Spendensäulen (noch einmal Dank an den Makerspace für diese Arbeit!) zur Auswahl. Der Betrag sollte das Sprachniveau anzeigen:

Sprachniveau

Und ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen:

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Ich habe die Spendenbeträge mal passend zum Buch in einem Apfeldiagramm aufbereitet:

Spendendiagramm

In Summe ergibt das einen Spendenbetrag von 132,47 EUR.
Vielen Dank an alle Besucher und Mitmacher!

Der Flyer zur Lesung

Der 27. Oktober 2018 rückt langsam immer näher. Um 20:00 Uhr beginnt dann im Soziokulturellen Zentrum die VILLA die mutilinguale Lesung aus meinem Buch Wenn du nicht da bist …, das bis dahin in 16 Sprachen erhältlich sein wird. Ich freue mich drauf und bin gespannt, wie die Sprachenvielfalt beim Publikum ankommen wird.

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Das Buchcover mit der fehlenden Figur vor dem Liebenden gibt es jetzt auch als Flyer im Postkartenformat. Man kann diese Postkarte gut als Einladung an eine geliebte Person verschicken. Im VILLA-Café und im VILLA-Keller liegt der Flyer aus. Verbreitet Liebe!

Folie2_checked_querIch habe den Text romantisch gehalten. Aber an dieser Stelle möchte ich auch verraten, mit welchen Personen ihr auf der Bühne werdet rechnen können:

  • Arabisch – Aboulhakim Halila
  • Deutsch/Englisch – Fabian W. Williges
  • Georgisch – Nino Chokhonelidze
  • Lettisch – Antra Kroll
  • Tschechisch – Kristýna Straková
  • Ungarisch – Ildikó Bába

Damit der Abend nicht zu trocken wird, werden wir musikalisch in Liebesstimmung versetzt durch:

  • Falko Linß
  • Emerge
  • Kristýna Straková
  • Fabian W. WIlliges

Ich denke, das wird eine schöner Abend!

Wenn du nicht da bist … – Multilinguale Lesung & Konzert

Diesen Monat ist es zwei Jahre her, dass ich aus einer verliebten Hochstimmung heraus ein kleines Büchlein geschrieben und gezeichnet habe: Wenn du nicht da bist …

Ich gestehe, kein Picasso zu sein – und vielleicht auch kein Goethe; aber viele meiner Freunde sagen mir, dass ihnen dieses Büchlein besonders gut gefallen habe. Es ist wohl was dran an dieser Formulierung etwas mit Liebe machen: Die eigene Mutter kocht mit Liebe und man wird später nie wieder so gute Gerichte finden wie die vom heimischen Herd. Im Hobbykeller arbeitet mancher abends härter als tagsüber in der professionellen Werkstatt. Und die eingängigsten Melodien sind die der Liebeslieder.

Bild14 Torte1Im Austausch mit meinen Freunden entstand die Idee, das Büchlein in alle Sprachen zu übersetzen, die mein Freundes- und Bekanntenkreis als Muttersprachen hergibt. Seitdem wächst dieses work in progress und hat zur Zeit den Umfang der magischen 13 erreicht. Weitere Versionen sind bereits in Arbeit. Bild15 Torte2Ich selbst bin kein großes Fremdsprachen-Genie. Aber Deutsch und Englisch beherrsche ich wohl recht ordentlich. Und ich bin begeistert von der gemeinsamen Arbeit an einem Text, der von einer in eine andere Sprache gebracht werden soll. Da gibt es natürlich auch eine Wissenschaft dazu, die wir hier nicht bemühen wollen. Aber schon die landläufig bekannten Begriffe Übersetzung, Übertragung und Nachdichtung lassen unterschiedliche Schwerpunktsetzungen erahnen. Auf jeden Fall sind bisher 13 Bücher entstanden, die für den jeweiligen Muttersprachler – und somit auch für den interessierten Sprachlernenden – eine rührende Geschichte vom Lieben und Vermissen bereithält. Bild16 Torte3Die Titel sind in den verschiedenen Sprachen so griffig, dass sie auch schon als Titel für Liebeslieder herhalten mussten. Einige von ihnen habe ich einer YouTube-Playlist versammelt. Nicht jedes Lied hat wohl das Zeug zum echten Klassiker. Aber ein paar Entdeckungen habe ich bei dieser Sammlung schon gemacht. Bild17 Torte4Diese Kombination aus Sprache, Strichzeichnungen und Musik soll es auch am 27.10.2018 in der VILLA in Leipzig geben. Ab 20:00 Uhr lesen die Übersetzer aus ihren Versionen, während an der Wand die Zeichnungen aus dem Buch mit dem deutschen Text gezeigt werden. Um den Abend abzurunden, werden die Musiker aus dem Kreis der Übersetzer noch einige Lieder vom Lieben und Vermissen zum Besten geben. Es verspricht, ein romantischer Herbstabend zu werden. Und da Liebe unbezahlbar ist, erheben wir auch kein festes Eintrittsgeld. Eine Spende für den VILLA e.V. ist jedoch erwünscht.

Wenn du nicht da bist …
When you’re not around …
Wanneer je er niet bent …
Když tu nejsi …
… في غيابك
Cuando no estás cerca …
Quand tu n’es pas là …
Quando non ci sei …
Kada nisi tu …
քու բացակայ եղած ժամանակ …
Sən yanımda olmayanda …
Khi em không có ở đây …
… כשאתה לא בסביבה

Alle 13 Titel sind für jeweils 7,95 EUR über den Buchhandel zu beziehen
oder natürlich direkt bei der Lesung am 27.10. in der VILLA.
Weitere Übersetzungen werden folgen.

Der Termin kurz gefasst
Am Sonnabend, den 27.10.2018 um 20:00 Uhr
Im Soziokulturellen Zentrum „Die VILLA“ (Lessingstr. 7, Leipzig)
Multilinguale Lesung & Konzert mit Fabian W. Williges und Übersetzern
Einlass gegen Spende an den VILLA e.V.

Links
https://www.epubli.de/shop/ – Hier gibt es alle Versionen zu kaufen
https://www.youtube.com/playlist – YouTube-Playlist zum Titel in diversen Sprachen

Sharing Ramadan in der VILLA

Für gestern Abend hatte eine Gruppe vom Forum Dialog zum gemeinsamen Fastenbrechen in die VILLA geladen. Das abendliche Fastenbrechen nennt sich Iftar und ist ein Festmahl, das gern auch im großen Kreis eingenommen wird. Nichtmuslime können so islamische Traditionen und Gebräuche kennenlernen – ohne übrigens missioniert zu werden. Ich habe gern teilgenommen. Tieftheologisches muss ich jetzt nicht schreiben. Aber zwei Fotos von mir möchte ich ergänzen (Vielen Dank an Caner Uzun für die schönen Bilder!).

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Links
https://www.facebook.com/pg/SharingRamadanDE/
http://forumdialog.org/project/sharing-ramadan/
http://www.caneruzun.com/

Spendenrallye in der VILLA – jetzt auch analog

Eine neue Tradition in unseren VILLA e.V. – Förderverein für Jugend, Kultur und Soziales ist die Spendenrallye. Zum dritten Mal wird das Sammeln von Spenden für das Soziokulturelle Zentrum „Die VILLA“ zu einem spielerischen Wettkampf einzelner Projekte untereinander.

In drei Kategorien werden die Kombattanten zu drei Stichtagen miteinander verglichen: die höchste Einzelspende, die höchste Spendensumme und die meisten Spender. Den Siegern gibt der Förderverein jeweils noch 150 EUR dazu. Da wir aber auch immer wieder die Erfahrung gemacht haben, dass Menschen unsere Projekte gern unterstützen aber nicht mit Online-Spendentools hantieren wollen, gibt es in diesem Jahr eine neue Möglichkeit:

Neben der digitalen Online-Spende ermöglichen die neuen Spendensäulen das analoge Spenden. Im Café der VILLA gibt es nun die Möglichkeit, die neun Projekte der Spendenrallye auf ganz natürliche und handelsübliche Weise mit realen Münzen und Scheinen zu unterstützen. Für jedes Projekt ist eine Plexiglassäule aufgestellt. Dabei werden die Spender mit dem Anblick eines wachsenden Spendensäulendiagramms belohnt. Auch hier möchte der Förderverein den spielerischen Wettlauf fördern. In zwei Kategorien wird am 17. Juni 2018 zur Zuckertafel bewertet, wie erfolgreich die Projekte Spenden einwerben konnten: Die Höhe der Geldsäule in Zentimetern einerseits und die Höhe des Betrages in EUR andererseits. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

[Wer mitgezählt hat: es sind zehn Säulen aufgestellt. Die 10. Säule dient dem Förderverein zum Sammeln allgemeiner Spenden.]

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Die Spendensäulen sind eine Idee von mir. Aber ohne das Know-how und die tatkräftige Unterstützung des Makerspace wäre dieser spielerische Weg der Analogspende nicht möglich geworden. Vielen Dank dafür!

Links:
https://villa-leipzig.de/spendenrallye/
http://makerspace-leipzig.de/

Qindie, eine gute Freundin und die Leipziger Buchmesse

Diese Woche findet die Leipziger Buchmesse statt. In den letzten Jahren bin ich immer mit einer guten Freundin, einer Arbeitskollegin und einer Selfpublishing-Autorin zur Messe gegangen. Das war jetzt keine große Tour – es handelt sich nämlich um genau eine Person. Und in diesem Jahr wird sie nicht in Leipzig sein.

Kathleen Stemmler ist eher im Makabren unterwegs. Ihre Texte sind voller Gewalt und Perversion. Das traut dem freundlichen Menschen aus dem Bereich der beruflichen Bildung und der jungen Mutter gar nicht zu. Aber so geht es ja auch dem Helden Ihrer Geschichten Dr. Paulus Paulinus …

Eine Gruppe von Selfpublisching- oder Indie-Autoren hat sich vor einigen Jahren zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um die Qualität von selbst veröffentlichten Büchern zu steigern. Wer dort mitarbeitet, lektoriert die Bücher der anderen und erhält den gleichen Service für die eigenen Werke. Der Leser bekommt ein qualitativ hochwertiges Buch. Das Siegel, das dies garantiert, heißt Qindie.

Zur Buchmesse findet jedes Jahr eine Lesenacht von Qindie-Horror-Autoren statt. Und dieses Jahr ist Kathleen Stemmler nicht nur für einen Spaziergang über das Messegelände, sondern auch für die Qindie-Lesung nicht anwesend. Daher hat sie ihren Beitrag nun auf YouTube veröffentlicht; der kann sich sehen und hören lassen.

Links
http://www.qindie.de/
https://www.facebook.com/autorinkathleenstemmler

Bundesweiter Vorlesetag 2017

Heute ist der Bundesweite Vorlesetag 2017. Am dritten Freitag im November gehen ehrenamtliche Vorleser in Grundschulen und Kindergärten und lesen aus selbst gewählten Büchern vor. Organisatorisch begleitet wird dieser Tag von der Stiftung Lesen, der Deutsche Bahn Stiftung und der Wochenzeitung Die Zeit.

Zum ersten Mal war ich auch mit dabei. Ich las an der 74. Grundschule im Osten Leipzigs in einer DaZ-Klasse aus meinem Buch Jonas. DaZ bedeutet Deutsch als Zweitsprache. In einer DaZ-Klasse sind vornehmlich Kinder aus geflüchteten Familien, die erst einmal Deutsch lernen müssen, bevor sie in den regulären Schulbetrieb integriert werden können.

Ich habe mein eigenes Buch nicht allein aus Eitelkeit gewählt. Der Prophet Jonas ist sowohl im Christentum als auch im Islam bekannt. Seine Geschichte von Seenot und Errettung, von Geborgenheit im Bauch des Fisches kam bei den Kindern gut an. Sie ergänzten immer wieder eigene Fluchterfahrungen. Nach dem Lesen erstellten wir als Collagen jeweils einen Fisch, in dem wir selbst in Sicherheit wären.

Zum Abschluss erhielt ich eine Urkunde, die meine Teilnahme am Vorlesetag bestätigt. Es wird wohl nicht die letzte ihrer Art bleiben.

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Links
http://www.vorlesetag.de/
http://www.stiftunglesen.de/
http://74-grundschule-leipzig.de/
https://www.epubli.de/shop/buch/Jonas

All those items – OpenStage im VILLA-Keller

Ich kann ja so unsagbar träge sein. Eigentlich möchte ich mit meinen Liedern, meinen Texten und all meinen anderen Erzeugnissen an die Öffentlichkeit. Doch richtige Öffentlichkeitsarbeit unterlasse ich. Die unterrichte ich höchstens als Ausbilder für Veranstaltungskaufleute.

Meine gute Freundin Kristin K. hat heute auf ihrem YouTube-Kanal eine Video veröffentlicht, das mich bei der OpenStage im Keller des Soziokulturellen Zentrums „Die VILLA“ zeigt. Ich spiele da am 13. März 2017 das Lied All those items, das davon handelt, wie mir ein Engel erscheint, der sagt: Alles, was du an Begabung erhalten hast, ist kein Geschenk sondern ein Auftrag!

Also nun – für meine geschätzten Leser/Follower:

Dark Creature und die Buchmesse

Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen der Leipziger Buchmesse. Ich bin die letzten zwei Tage über das Messegelände getigert. Heute tun mir die Füße weh, so dass ich einen Schreibtischtag einlege, bevor ich abends der Lesung einer guten Freundin beiwohnen werde.

Zu dieser Messe ist beim Verlag Romantruhe in der Anthologie Dark Creature (ISBN 978-3-86473-277-5) der Horror-Website Geisterspiegel.de meine Ballade Der Knappe von Schloss Champtocé erschienen. Die Sammlung enthält Horror-Erzählungen, die nicht ausschließlich fantastisch sind, sondern vielmehr eine historische Grundlage besitzen.

Buchcover Dark-Creature

In meiner Ballade geht es um den hundertfachen Kindermörder Gilles de Rais, der im 15. Jahrhundert erst ein Volksheld des Hundertjährigen Krieges gewesen war. Ich habe mich bemüht, die Ballade ganz im Sinne der klassischen Regeln und Formen zu verfassen. Zum Anfüttern hier zwei der 37 Strophen:

„Ein Fürst ist einem Bauern gleich,
Der baut am Feldrand Schanzen,
Damit sein Volk gedeiht im Reich.
Sein Volk, das sind die Pflanzen.
Hier pflügt er kreuz und quer das Land
Und bildet rohe Häufel.
Das ist kein Mensch mehr mit Verstand
Den lenkt nicht Gottes milde Hand;
Den lenkt ein finstrer Teufel!

Wenn nun der Fürst des Teufels ist
Und tötet statt zu schützen,
Dann darf man, wie man’s wohl ermisst,
Nicht seine Herrschaft stützen.“
Sein Fatum brachte Pierre zum Ort;
Er kann sich nicht verkriechen.
Nun gilt nur eins, ein einzig Wort:
Verübe den Tyrannenmord!
– Wie dereinst bei den Griechen.

Links
http://www.geisterspiegel.de/
http://www.romantruhe.de/
http://www.leipziger-buchmesse.de/

Lucias Aufbrüche und 30 Jahre Konfirmation

In diesem Jahr ist meine Konfirmation 30 Jahre her. Im Peiner Stadtteil Telgte steht die moderne Kirche St. Johannis, die ein wenig an eine Fabrikhalle erinnert. Das Gebäude stand nicht Pate für die Gethsemanekirche, die ich in meiner Erzählung Lucias Aufbrüche beschreibe. Da habe ich eher an St. Jakobi in der Peiner Innenstadt gedacht. Insgesamt ist die Erzählung inklusive Kirche ein fiktives Werk.

Wichtiger ist die Bedeutung der Konfirmation, die ich mit 14 Jahren bewusst gespürt und erfahren habe. Die Erzählung habe ich für mein Patenkind geschrieben. Sie hatte ihre Konfirmation vor zwei Jahren. Zu meinem Jubiläum nun habe ich den Konfirmandinnen und Konfirmanden meiner Konfirmationsgemeinde St. Johannis auf Telgte jeweils ein Exemplar meiner Erzählung geschenkt.

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Mein Vater übernahm freundlicherweise für mich die Übergabe der Bücher beim Gottesdienst zur Vorstellung der Konfirmanden. Ich würde mich freuen, wenn die Beschenkten die Erzählung noch vor der eigenen Konfirmation am 30.04.2017, dem Sonntag Misericordias Domini lesen. Das Buch kann sie sensibilisieren für die eigene  Konfirmation und die seelischen Anregungen, die sie bieten kann.

Im Hintergrund der Bilder ist das Altarbild zu sehen, auf das ich fünf Jahre während der Gottesdienste schaute. Es ist aus den Visionen Johannis, wie sie in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, beschrieben werden